Die Sony FX30 im Test | Eine Cine-Kamera zum Durchstarten?

Veröffentlicht am 18. Juni 2026 von MPB

Auf dem Papier wirkt die Sony FX30 wie eine abgespeckte Version der FX3, die den Einstieg in die Videografie kostengünstiger macht. Im Vergleich zu ihrer großen Schwester ist sie kompakter, leichter zu bedienen und technisch weniger anspruchsvoll. Francesco Capaccioni, seines Zeichens professioneller Videomacher und Fotograf mit rund zehn Jahren Erfahrung, hat die Kamera für uns getestet. Sein Schwerpunkt sind Dokumentarfilme und Content für Outdoor-Marken, und seine Arbeit führt ihn oft in die Natur, wo er auf zuverlässige und praktische Ausrüstung angewiesen ist.

Eine kompaktere und leichtere Filmkamera, die ähnliche Leistungen wie die FX3 bietet, könnte dafür die ideale Lösung sein. In diesem Testbericht geht Francesco mit der FX30 auf Tuchfühlung und analysiert ihre Stärken und Schwächen und wie sie sich im Vergleich zu anderen Kameras in ihrer Preisklasse schlägt.

Die Sony FX30, eine APS-C-Cine-Kamera aus der Sony Cinema Line, frontal ohne Objektiv fotografiert.

Gebrauchte Sony FX30

Technische Daten

Sensor

APS-C Exmor R CMOS, rückwärtig belichtet

Auflösung

ca. 26 MP (für Video optimiert)

Prozessor

BIONZ XR

ISO

Dual Base ISO (800/2500, erweiterbar)

Autofokus

Hybrid-AF mit Echtzeit-Tracking und Augen-AF

Motiverkennung

Menschen, Tiere, Vögel

Bildstabilisierung

Elektronisch (Active Mode)

Video

4K mit bis zu 120 fps (mit Crop): 6K mit Oversampling

Farbprofile

S-Cinetone, S-Log3, HLG

Audio

Mikrofoneingang + XLR-Unterstützung (über Griff)

Speicher

CFexpress Typ A / SD UHS-II

Konnektivität

WLAN, Bluetooth, USB-C, HDMI Typ A

Akku

NP-FZ100

Kühlung

Aktives Lüftungssystem

Display

Schwenkbarer LCD-Touchscreen

Sucher

Nicht vorhanden

Abmessungen

129,7 x 77,8 x 84,5 mm

Gewicht

ca. 562 g

Wetterbeständigkeit

Staub- und feuchtigkeitsresistent

Erscheinungsjahr

2022

Stärken

  • Kinoreife 4K-Videoqualität mit bis zu 120 fps und 10-Bit 4:2:2

  • Sehr zuverlässiger Autofokus mit fortschrittlichem Tracking und Augenautofokus

  • Erschwinglicher Einstieg in die Sony Cinema Line

  • Kompaktes, modulares Design mit integrierten Befestigungspunkten

  • Aktive Kühlung für lange Aufnahmesessions ohne Überhitzung

  • Umfassende professionelle Videooptionen (S-Log3, LUT, erweiterte Codecs)

  • Möglichkeit, eigene LUTs auf die Kamera zu laden, um eine Echtzeitvorschau der Aufnahmen nach Anwendung der Farbkorrektur zu erhalten

Schwächen

  • Geringere Schwachlichtleistung des APS-C-Sensors als bei Vollformatkameras

  • Kein elektronischer Sucher (EVF)

  • Crop bei hohen Bildraten (z. B. 4K 120 fps)

  • Kein mechanischer Verschluss

  • Basis-ISO endet bei 2500

  • Großzügige Abmessungen für ein APS-C-Gehäuse: weniger kompakt als andere spiegellose Kameras derselben Kategorie

Rückseite der Sony FX30 mit schwenkbarem Display, personalisierbaren Tasten und Cinema Line-Design.

Rückseite einer gebrauchten Sony FX30

Erster Eindruck

Die Sony FX30 ist genau das, was man von einer Einsteigerkamera der Cinema Line erwartet: ein solider Einstiegspunkt für alle, die ins Filmemachen einsteigen wollen, aber auch ein glaubwürdiges Tool für professionellere Anwendungen.

Sie eignet sich sowohl als Erstkamera als auch als zusätzliche Kamera für professionelle Produktionen mit Modellen wie der Sony FX3 oder der Sony FX6. Dank des S-Cinetone-Farbprofils lässt sie sich leicht in bestehende Workflows integrieren und ist somit auch für erfahrenere Videograf:innen interessant.

Ein weiterer Vorteil ist der Preis der FX30 auf dem Gebrauchtmarkt. Bei MPB bekommst du sie für rund 1.800 €, was sie zu einer sehr interessanten Wahl für alle macht, die beim Einstieg in die Videografie nicht gleich zu tief in die Tasche greifen möchten.

Auch für Content-Produktionen – von YouTube-Videos über Vlogs bis hin zu strukturierteren Inhalten – ist sie eine gute Wahl. Das Gehäuse fühlt sich robust und zuverlässig an und die integrierten Gewinde bieten viel Flexibilität für verschiedene Setups und unterschiedlichste Aufnahmebedingungen.

Rückseite einer Sony FX30 mit Teleobjektiv, schwenkbarem Display und speziellen Videofunktionstasten.

Gebrauchte Sony FX30

Design und Ergonomie

Ich habe sie zum Testen dorthin mitgenommen, wo ich am liebsten unterwegs bin: in die Berge. Bei der Ausrüstungswahl ist es hier besonders wichtig, die richtigen Entscheidungen zu treffen, wenn man kein schweres und unpraktisches Equipment mitschleppen will.

Obwohl das Gehäuse fast genauso groß ist wie das der größeren Schwester FX3, wiegt die FX30 nicht ganz so viel und lässt sich mit leichteren und kompakteren APS-C-Objektiven kombinieren, was bei Outdoor-Produktionen durchaus ein Vorteil ist.

Das typische Cinema Line-Design fühlt sich im Vergleich zu den spiegellosen Kameras der Alpha-Serie auch deutlich solider an, und die integrierten Gewinde ermöglichen die einfache Montage von wichtigem Zubehör wie Griffen, Mikrofonen oder externen Akkus, was das Setup extrem flexibel macht.

Beim Lüfter war ich am Anfang etwas skeptisch, aber in der Praxis bietet er einen großen Vorteil: Dank ihm ist Überhitzung auch bei längeren Aufnahmen praktisch kein Problem mehr. Selbst unter den staubigen und feuchten Bedingungen in den Bergen hat sich die Kamera als äußerst zuverlässig erwiesen.

Ein weiterer Pluspunkt sind die zahlreichen frei belegbaren Tasten, die ebenfalls typisch für die Cinema Line sind. Der schnelle Zugriff auf die wichtigsten Einstellungen macht wirklich einen Unterschied, besonders in dynamischen Outdoor-Umgebungen, wo es oft schnell gehen muss und man immer bereit sein muss, abzudrücken.

Panoramablick auf den Comer See vom Monte Crocione

Francesco Capaccioni | Sony FX30 | Sony FE 24-70mm f/2.8 GM II | 24 mm | 1/100 sec | ISO 125

Bedienung und Handling

Ein kleines, aber feines Detail ist die REC-Taste und die LED-Leuchte über dem Display, die während der Aufnahme rot leuchten.

Wer schon einmal in Outdoor-Situationen mit der Kamera unterwegs war, kennt das bestimmt: Eine unabsichtliche Berührung und die Aufnahme startet oder stoppt, ohne dass man es bemerkt. Das deutliche visuelle Feedback der Kamera hilft, sofort zu erkennen, ob die Aufnahme gerade läuft oder nicht, und erspart dir so Fehler und unnötige Clips.

Ein weiteres Feature, das diese Kamera so alltagstauglich macht, sind die vielen frei belegbaren Tasten. Ich nutze sie bei meinen Produktionen ständig, da ich damit schnell auf die wichtigsten Funktionen zugreifen kann. Das Menü- und Konfigurationssystem ist dem der FX3 sehr ähnlich, weshalb die FX30 intuitiv zu bedienen ist und sich vom ersten Moment an schnell konfigurieren lässt.

Da die FX30 fast ausschließlich für Videoaufnahmen konzipiert ist, ist ihre Fotoleistung ziemlich eingeschränkt. Das Menü ist eindeutig aufs Filmemachen ausgelegt, und wenn man sie mit Modellen wie der Sony A7R IV oder der Sony A7C II vergleicht, wird der Unterschied sofort deutlich: Das Fotografieerlebnis fühlt sich hier eher wie ein Teil des Video-Workflows als wie echtes Fotografieren an.

Eine Person mit Kamera an einem Aussichtspunkt mit Blick auf den Comer See.

Francesco Capaccioni | Sony FX30 | Sony FE 24-70mm f/2.8 GM II | 24 mm | 1/320 sec | ISO 125

Akkulaufzeit und Konnektivität

Die FX30 läuft mit dem mittlerweile weit verbreiteten Sony NP-FZ100-Akku von Sony, der wirklich zuverlässig ist und reichlich Ausdauer bietet. Mit einer Kapazität von 2.280 mAh kommst du mit einer Akkuladung je nach Aufnahmemodus locker durch fast einen kompletten Drehtag.

Per sicurezza porto sempre con me 3 o 4 batterie, ma nella maggior parte dei casi ne utilizzo al massimo due, anche durante sessioni abbastanza intense.

In puncto Konnektivität bietet die FX30 alles, was man für den professionellen Einsatz braucht. Sie ist eine der wenigen APS-C-Kameras mit HDMI-Anschluss in voller Größe – ein Detail, das unter Videomacher:innen sehr geschätzt wird. Auch ein Mikrofoneingang und ein Kopfhörerausgang (zwei Eigenschaften, die für die Arbeit mit Ton unerlässlich sind) sowie ein USB-C-Anschluss, der sowohl für die Datenübertragung als auch für die Stromversorgung genutzt werden kann, sind vorhanden.

Was den Workflow angeht, bietet Sony die Creators’ Cloud-App an, die eine schnelle und einfache Übertragung von Dateien auf das Smartphone ermöglicht. Außerdem kannst du über die Monitor & Control-App in Echtzeit sehen, was die Kamera aufzeichnet, und so dein Smartphone oder einen Laptop in einen externen Monitor verwandeln. Diese Lösung ist besonders für unterwegs sehr praktisch.

Nahaufnahme eines Dorfes am Comer See

Francesco Capaccioni | Sony FX30 | Tamron 70-180mm f/2.8 Di III VXD FE | 180 mm | 1/1250 sec | ISO 125

Autofokus und Motivverfolgung

Der Autofokus der FX30 ist einfach überragend. Mit ihm verpasst du keinen Moment und kannst dir sicher sein, dass du immer die besten Aufnahmen mit nach Hause nimmst. Selbst bei langsamen Zeitlupenaufnahmen stellt er zuverlässig scharf und ist dabei auch noch blitzschnell. Auch die Augenerkennung bei Gegenlicht funktioniert einwandfrei, sodass du bewegte Motive problemlos einfangen kannst, wenn du allein unterwegs bist.

Sitzende Person auf einem Grashang mit Blick auf die Berge und den Comer See.

Francesco Capaccioni | Sony FX30 | Sony FE 24-70mm f/2.8 GM II |  39 mm | 1/160 sec | ISO 125

Bildqualität

Bei guter Beleuchtung fällt es mir ehrlich gesagt schwer, die Dateien der FX3 von denen der FX30 zu unterscheiden. Wenn man die richtigen Einstellungen und dasselbe Farbprofil verwendet, wird die FX30 wirklich zur idealen Zweitkamera, die man der größeren Schwester zur Seite stellen kann.

Der 4K-Modus, der durch Oversampling von 6K gewonnen wird, liefert eine Schärfe, die nie übertrieben wirkt. Das dürfte besonders diejenigen freuen, die es gewohnt sind, mit 4K-Sensoren wie dem der Sony Alpha 7 IV zu arbeiten, denn damit lässt sich eine Detailtreue erreichen, die professionellen Produktionen absolut das Wasser reichen kann.

Darüber hinaus sorgt die Dual-ISO-Funktion dafür, dass das Bild auch bei schwierigeren Lichtverhältnissen sauber und frei von Artefakten bleibt. Da es sich bei der FX30 um eine Kamera mit APS-C-Sensor handelt, könnte man hier einen begrenzteren Dynamikumfang erwarten. Tatsächlich hatte ich aber weder in der Postproduktion noch beim Color Grading besondere Schwierigkeiten, und die Farbwiedergabe ist sehr angenehm. Da ich die Kamera auch bei schlechten Lichtverhältnissen getestet habe, kann ich sagen, dass sie bei ISO 6400 anfängt, erste Schwächen zu zeigen, aber persönlich arbeite ich sehr selten mit diesen Werten.

Villa am Comer See aus der Ferne

Francesco Capaccioni | Sony FX30 | Tamron 70-180mm f/2.8 Di III VXD FE | 180 mm | 1/1000 sec | ISO 125

Videoleistung

Als Besitzer einer Sony A7 IV hat es mir richtig Spaß gemacht, mit der FX30 zu arbeiten. In 4K 60p ohne Sensor-Crop aufnehmen zu können, ist ein Vorteil, den ich ehrlich gesagt noch nie zuvor voll ausgeschöpft hatte.

Ich persönlich komme mit dem Crop bei 4K 120p gut zurecht, obwohl er ziemlich deutlich ist. Da ich beim Motorsport oft sehr weit entfernte Motive aufnehmen muss, kann er sogar nützlich sein. Trotzdem ist mir klar, dass er in manchen Aufnahmesituationen auch eine Einschränkung darstellen kann.

Auch die Audioqualität ist gut. Ohne externes Mikrofon vollbringt die Kamera zwar keine Wunder, aber das Ergebnis ist mehr als passabel. Ein weiterer Aspekt, den ich besonders im Vergleich zur Sony Alpha 7 IV sehr schätze, ist der Rolling Shutter (die Verzerrung vertikaler Linien, die bei schnellen Bewegungen oder schnellen Schwenks auftritt). Bei der FX30 ist dieses Phänomen deutlich leichter in den Griff zu bekommen, was sich vor allem bei Motorsport-Produktionen bemerkbar macht. Alles in allem ist die FX30 also eine wirklich großartige Videokamera.

Videomacher auf einem Gipfel mit Blick auf den Comer See

Francesco Capaccioni | Sony FX30 | Videostandbild

Eine Person mit Rucksack, die ein Bergpanorama betrachtet

Francesco Capaccioni | Sony FX30 | Videostandbild

Alternativen zur Sony FX30

Die FX30 konkurriert hauptsächlich mit diesen Alternativen – der Sony FX3, der Sony A7 IV, der Sony A7S III und der Sony A7C II – und punktet besonders durch ihr außergewöhnlich gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Sie erbt fast die vollständige DNA der FX3, einschließlich Design, Cine Line-Ökosystem, IBIS, Slow Motion, 4K 120p, S-Log 3, S-Cinetone und zwei Speicherkartensteckplätze – und das zum halben Preis. Darüber hinaus ermöglicht der APS-C-Sensor die Verwendung kompakterer und kostengünstigerer Objektive. Besonders wenn du mobil arbeitest, würde ich dir sogar eher die FX30 als die FX3 empfehlen.

Im Vergleich zu einer Sony A7 IV bietet die FX30 eine stärker auf Video ausgerichtete Ergonomie und einen Cinema-First-Workflow, während die A7 IV eine vielseitigere Hybridkamera ist, die aber weniger für reine Videoproduktionen ausgelegt ist. Wer eine Hybridkamera für Foto und Video sucht, sollte sich lieber nach einer Sony A7 IV umschauen. Im Vergleich zur FX3 kommt die FX30 bei schlechten Lichtverhältnissen schneller an ihre Grenzen, da durch den APS-C-Sensor mindestens eine Blendenstufe verloren geht und bei ISO-Werten über 6400 ein deutliches Rauschen sichtbar ist.

Auch eine praktische Einschränkung solltest du beachten: Der Crop bei 4K und 120 fps ist ziemlich stark, und mit Ultraweitwinkelobjektiven kann das zu einem echten Problem werden. Ansonsten eignet sich die FX30 wunderbar für professionelle oder semiprofessionelle Videoaufnahmen im Freien, besonders, wenn du bereits ein APS-C-System besitzt und ein leichtes Gehäuse suchst, das nicht so viel kostet wie die FX3. Wenn du oft bei schlechten Lichtverhältnissen filmst, empfehle ich dir die FX3 oder die Sony A7S III. Und wenn du auch gerne fotografierst, bist du mit der A7 IV oder der Sony A7C II gut beraten. Und zu guter Letzt: Wenn du internes RAW benötigst, ist die Blackmagic 6K Pro eine gute Option.

Villa am Comer See aus der Ferne

Francesco Capaccioni | Sony FX30 | Tamron 70-180mm f/2.8 Di III VXD FE | 180 mm | 1/1000 sec | ISO 125

Fazit

Die FX30 ist die ideale Kamera für alle, die Run-and-Gun- und Outdoor-Aufnahmen machen. Für Aufnahmesituationen, in denen es auf Leichtigkeit, Praxistauglichkeit und Zuverlässigkeit ankommt, würde ich sie ohne mit der Wimper zu zucken empfehlen. Gleichzeitig ist sie auch eine solide Lösung für Content wie Vlogs oder YouTube-Inhalte sowie für alle, die für professionellere Shootings eine Zweitkamera (zum Beispiel zur FX6 oder zur FX3 brauchen). Auch was den Preis angeht, ist sie eine sehr gute Wahl, wenn man die hohe Bildqualität und den Funktionsumfang berücksichtigt, die sie zu einem ernstzunehmenden Einstieg in die Welt des Kinos machen.

Berglandschaft mit alten Ruinen

Francesco Capaccioni | Sony FX30 | Sony FE 24-70mm f/2.8 GM II | 70 mm | 1/200 sec | ISO 2000

FAQs

Ist die Sony FX30 auch für die Fotos geeignet?

Fotos sind nicht ihre Stärke. Da sie fast ausschließlich für Videoaufnahmen konzipiert ist, gibt es für diejenigen, die häufiger fotografieren, bessere Lösungen wie die A7 IV oder die A7C II.

Was ist die größte Einschränkung der FX30 beim Filmen?

Der 4K-Crop bei 120p ist ziemlich deutlich, was die Verwendung von Ultraweitwinkelobjektiven erschwert. Wenn du oft mit sehr kurzen Brennweiten arbeitest, solltest du darauf achten.

Wie verhält sich die FX30 bei schlechten Lichtverhältnissen?

Bis ISO 3200 bleibt das Bild dank Dual Base-ISO sauber. Über ISO 6400 macht sich das Rauschen bemerkbar. Wenn du also oft bei schlechten Lichtverhältnissen filmst, solltest du lieber die FX3 oder die A7S III in Betracht ziehen.

Lohnt sich der Kauf einer gebrauchten FX30?

Absolut. Bei MPB findest du sie in hervorragendem Zustand zu einem Bruchteil des Neupreises, was sie zu einer der günstigsten Möglichkeiten macht, in das Sony Cinema Line-Ökosystem einzusteigen.

Was ist der Hauptunterschied zwischen der FX30 und der FX3?

Die beiden Cine-Kameras teilen sich Design, Ergonomie und einen Großteil der Videofunktionen. Der wesentliche Unterschied liegt im Sensor: Vollformat bei der FX3, APS-C bei der FX30. Dies führt bei der FX3 bei schlechten Lichtverhältnissen zu einem Vorteil von etwa einer Blendenstufe, allerdings auch zu einem deutlich höheren Preis.

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