Yellow U-Bahn train crossing Berlin’s Oberbaum Bridge, with red-brick arches and towers beneath a dramatic cloudy sky. Shot by Austin Fassino.

Die 10 besten Fotospots in Berlin

Veröffentlicht am 29. Juli 2026 von MPB

Berlin bietet als Stadt der unendlichen Gegensätze eine der besten Fotokulissen Europas: Hier findest du geometrische Bauten aus der Sowjetzeit neben Bürotürmen aus Glas und Stahl, einen stillgelegten Flughafen, der zum öffentlichen Park umfunktioniert wurde, und mit Streetart verzierte Wände, nur wenige Schritte entfernt von makellosen Regierungsgebäuden. Berlin ist eine Stadt, die nie stillsteht, sondern sich ständig neu erfindet, weiterentwickelt und ihre eigene Identität hinterfragt.

Der in Amsterdam lebende Fotograf und Filmemacher Wesley Verhoeve kommt regelmäßig nach Berlin, um dort Fototouren zu veranstalten. Begleite ihn und seinen in Berlin lebenden Kollegen Austin Fassino auf einer Tour zu den 10 besten Fotospots in Berlin und entdecke eine Mischung aus Sehenswürdigkeiten und weniger bekannten Orten, die sich für entdeckungsfreudige Fotograf:innen besonders lohnen.

Blick auf das Brandenburger Tor vom Pariser Platz an einem sonnigen Morgen. Aufgenommen von Austin Fassino auf 35-mm-Film.

Austin Fassino | 35-mm-Film

Brandenburger Tor: Klassische Symmetrie, die sich am besten bei Sonnenaufgang einfangen lässt

Das Brandenburger Tor ist nicht umsonst eines der bekanntesten Wahrzeichen und beliebtesten Fotomotive Berlins. Seine Größe kommt am besten zur Geltung, wenn du direkt davor stehst, und je nach Tageszeit sorgt das Licht, das durch die Säulen fällt, für eine völlig andere Stimmung. Die meisten Fototouren durch Berlin beginnen hier – und das aus gutem Grund.

Motive

  • Saubere, symmetrische Aufnahmen durch die Säulen

  • Seiten- und Rückansichten, die die meisten Fotograf:innen auslassen

  • Nahaufnahmen von Details wie Steinstruktur, Schattenlinien und sich wiederholenden Formen

  • Vorbeifahrende Radfahrer:innen oder Jogger:innen, um die Größenverhältnisse in Szene zu setzen und deinen Bildern Dynamik zu verleihen

Tipp

Fotografiere das Brandenburger Tor frühmorgens und laufe drumherum, statt nur die Vorderseite zu fotografieren. Zu dieser Tageszeit sind noch kaum Menschen unterwegs, das Licht fällt flach von Osten herein und das Tor wirkt am ehesten wie ein architektonisches Meisterwerk und am wenigsten wie eine Touristenattraktion.

Gelbe U-Bahn, die die Berliner Oberbaumbrücke mit ihren roten Backsteinbögen und Türmen unter einem stimmungsvollen Wolkenhimmel überquert. Aufgenommen von Austin Fassino.

Austin Fassino | Canon EOS 5D Mark III | Canon EF 24-70mm f/2.8 L USM | 31mm | f/9 | 1/250 sec | ISO 100

Oberbaumbrücke: Ein Schauspiel aus rotem Backstein über der Spree

Die Oberbaumbrücke ist eines der fotogensten Bauwerke Berlins. Ihre roten Backsteintürme und die doppelstöckige Bauweise verleihen ihr einen märchenhaften Charme, während die unmittelbare Umgebung für Bodenständigkeit sorgt. Sie gehört definitiv zu den Berliner Fotospots, bei denen Vorder- und Hintergrund unterschiedliche Geschichten erzählen.

Motive

  • Weitwinkelaufnahmen vom Flussufer – mit Wasser und Himmel als natürliche Rahmenlinien

  • Detailaufnahmen des Mauerwerks, der Bögen und der Graffitis an den Brückenpfeilern

  • Kompositionen mit beiden Ufern: Die Brücke als Verbindung zwischen dem historisch geteilten Osten und Westen

  • Über die Brücke fahrende U-Bahn-Züge als perfektes Beispiel für den Rhythmus Berlins

Tipp

Fotografiere die Oberbaumbrücke am späten Nachmittag, wenn die Sonne die Ziegel in wunderschönes warmes Licht taucht. Halte beim Überqueren deine Kamera bereit für Aufnahmen in beide Richtungen: nach Osten zur Flussbiegung und nach Westen zum markanten Fernsehturm im Hintergrund.

Streetart an der Berliner East Side Gallery mit überlagerten Graffitis und modernen Apartmentblöcken im Hintergrund. Aufgenommen von Austin Fassino aus einem niedrigen Winkel und bei hellem Tageslicht.

Austin Fassino | Canon EOS 5D Mark III | Canon EF24-70mm f/2.8L II USM | 24mm | f/11 | 1/500 sec | ISO 100

East Side Gallery: Wo Streetart auf Geschichte trifft

Die East Side Gallery ist mit über einem Kilometer das längste noch erhaltene Stück der Berliner Mauer, auf dem sich regelmäßig Streetart-Künstler:innen aus aller Welt verewigen. Die besten Fotomotive liegen hier oft im Detail und weniger in offensichtlichen Weitwinkelaufnahmen. Einige Motive sind bereits verblasst, andere wurden mit der Zeit ausgebessert und immer wieder tauchen neue Schichten auf. Letztendlich geht es hier aber um viel mehr als nur Streetart auf einer Mauer, denn die Geschichte verleiht deinen Bildern eine besondere Bedeutung.

Motive

  • Detail und Struktur durch Risse, Farbtropfen, Verwitterung und abblätternde Farbschichten

  • Enge Kompositionen, die die Wandbilder in abstrakte Mischungen aus Farben und Formen verwandeln

  • Hände, Smartphones und Tourist:innen für zusätzlichen Kontext

  • Wiederkehrende Muster von Menschen, die stehenbleiben, beobachten und sich bewegen

Tipp

Lauf am besten zunächst die gesamte East Side Gallery entlang und kehre anschließend an die Stellen zurück, die dir besonders im Gedächtnis geblieben sind. Am besten geeignet für einen Besuch sind bewölkte Tage, da das gedämpfte Licht dann für gleichmäßige Farben sorgt und auf der Maueroberfläche keine harten Schatten entstehen. Und wenn du den Besucherandrang vermeiden möchtest, komm früh oder spät, da hier zu Stoßzeiten in der Regel sehr viel los ist.

Schwarz-Weiß-Aufnahme einer Straßenszene mit einer Person auf einem Fahrrad, die an einer belebten Kreuzung auf der Berliner Karl-Marx-Allee umgeben von Fußgänger:innen, Verkehr und kontrastreichem Stadtlicht auf das Ampelsignal wartet. Aufgenommen von Wesley Verhoeve auf 35-mm-Film.

Wesley Verhoeve | 35-mm-Film

Karl-Marx-Allee: Monumentale Geometrie und sich wiederholende sowjetische Formen

Wenn du mich fragst, ist die Karl-Marx-Allee einer der meistunterschätzten Orte für Streetfotografie in Berlin. Die Wohnblocks aus der Sowjetzeit entlang dieses prächtigen Boulevards sind gewaltig, symmetrisch und auf seltsame Weise wunderschön. Und genau diese überwältigende Größe macht diesen Berliner Fotospot so sehenswert.

Motive

  • Frontalaufnahmen der symmetrischen Fassaden

  • Sich wiederholende Fenster oder Balkone als grafische Muster

  • Kleinere Bildausschnitte für klare Linien und Formen

  • Einzelne Fußgänger:innen oder Autos, um einen Maßstabsbezug zu schaffen, ohne die Komposition zu beeinträchtigen

Tipp

Besuche diesen Ort am besten an einem ruhigen Morgen, wenn die Gehwege so gut wie menschenleer sind und die Gebäude zum einzigen Motiv werden. Eine längere Brennweite hilft, die Tiefe zu komprimieren und die Symmetrie zu betonen.

Verträumte Analogaufnahme des weißen Radarturms, der sich über Berlins ehemaligem Flughafen Tempelhof erhebt. Den Rahmen des Fotos bilden weichgezeichnete Wildblumen und sommerlicher Dunst. Aufgenommen von Austin Fassino auf 35-mm-Film.

Austin Fassino | 35-mm-Film

Tempelhofer Feld: Ein stillgelegter Flughafen, der zu Berlins größtem Park wurde

Das Tempelhofer Feld ist ein ehemaliger Flughafen, der in einen riesigen öffentlichen Park umgewandelt wurde. Einen vergleichbaren Fotospot findest du sonst weder in Berlin noch in einer anderen Stadt. Die alte Infrastruktur auf dem früheren Rollfeld ist noch weitgehend intakt, und mittendrin skaten Menschen, lassen Drachen steigen, fahren Fahrrad, gärtnern und machen Picknicks oder grillen. Der einzige Ort mit einer ähnlichen Atmosphäre ist die High Line in New York City (obwohl das Tempelhofer Feld etwa 130-mal größer ist). Die Weitläufigkeit dieses Ortes bringt zwar Herausforderungen mit sich, macht aber gleichzeitig auch seinen fotografischen Reiz aus. Weil es hier keine offensichtlichen Bildausschnitte gibt, musst du selbst welche finden.

Motive

  • Einzelne Personen unter freiem Himmel oder Gruppen von Freund:innen, die sich hier ihre eigene kleine Welt schaffen

  • Ehemalige Start- und Landebahnen als starke Führungslinien

  • Nahaufnahmen von historischen Flugzeugen

  • Ehemalige Flughafengebäude, die gemessen an ihrer Grundfläche immer noch zu den größten Bauwerken der Welt zählen

Tipp

Fotografiere das Tempelhofer Feld zur goldenen Stunde, wenn das flache Gelände dir uneingeschränktes Licht von Horizont zu Horizont beschert. Wähle dabei einen weitwinkligen Bildausschnitt aus, halte deine Kompositionen minimalistisch und lass den negativen Raum für dich arbeiten.

Analoges Schwarz-Weiß-Foto des Berliner Reichstagsgebäudes unter bewölktem Himmel, mit Baucontainern und gepflegten Hecken im Vordergrund. Aufgenommen von Austin Fassino auf 35-mm-Film.

Austin Fassino | 35-mm-Film

Reichstag und Regierungsviertel: Ein historisches Wahrzeichen, umringt von moderner Architektur

Der Reichstag ist aus jedem Blickwinkel beeindruckend, doch die wahre fotografische Magie entfaltet sich oft erst im umliegenden Regierungsviertel. Der Kontrast zwischen dem alten Steinsockel und der modernen Glaskuppel verkörpert Berlin wie kein anderes Motiv, und entlang der Spree sorgen moderne Regierungsgebäude für klare Linien, interessante Spiegelungen an ihren Glasfassaden und einen ruhigen Kontrast zu den belebteren Ecken der Stadt.

Motive

  • Alt trifft neu: Stein und Glas auf einem Bild

  • Spiegelungen der umliegenden Architektur in der Spree

  • Minimalistische Aufnahmen der Regierungsgebäude, die für Berlin fast zu „clean“ wirken (aber nur fast!)

Tipp

Spazier am Flussufer entlang und halte Ausschau nach Spiegelungen auf der ruhigen Wasseroberfläche. Am frühen Morgen triffst du auf weicheres Licht und weniger Menschen, und wenn du es nach einigem Warten bis in die Glaskuppel auf dem Reichstagsgebäude schaffst, wirst du durch die Aussicht und die Geometrie des Innenraums mehr als belohnt.

Foto von Menschen, die durch die Hackeschen Höfe in Berlin schlendern, umrahmt von Cafés, Gerüsten und einer kunstvoll gekachelten Fassade. Aufgenommen von Austin Fassino mit einer Canon EOS 5D Mark III.

Austin Fassino | Canon EOS 5D Mark III | Canon EF24-70mm f/2.8L II USM | 24mm | f/7.1 | 1/250 sec | ISO 200

Hackesche Höfe: Verschachtelte Innenhöfe und Storytelling bei gemischtem Licht

Die Hackeschen Höfe sind eine Reihe miteinander verbundener Innenhöfe in Berlin-Mitte, von denen jeder seinen ganz eigenen Charakter hat. Der erste dieser Höfe gehört mit seinen Jugendstilmustern, gefliesten Fassaden und dem von oben einfallenden Licht nicht ohne Grund zu den meistfotografierten Berliner Motiven. Je weiter du dich aber nach hinten arbeitest, desto ruhiger wird es und desto intimer werden die Kompositionen.

Motive

  • Geflieste Fassaden, die besondere Blickwinkel abseits von typischen Postkartenmotiven bieten

  • Kompositionen mit mehreren Türöffnungen, bei denen die dazwischenliegenden Gänge für Tiefe sorgen

  • Spiegelungen in Fenstern und auf glänzenden Oberflächen

  • Kleine menschliche Momente: Menschen, die vorbeigehen, innehalten und sich treffen

Tipp

Die Hackeschen Höfe sind ein großartiger Ort, um das Fotografieren bei gemischtem Licht zu üben. Einige Höfe sind hell und offen, andere dunkel und stimmungsvoll. Nutze in den helleren Höfen das vorhandene Tageslicht und fange weiter drinnen Stimmungen und Silhouetten ein.

Foto des Berliner Holocaust-Mahnmals mit Reihen von Betonstelen, die sich unter einem bewölkten Himmel in Richtung grüner Bäume erstrecken. Aufgenommen von Austin Fassino mit einer Canon EOS 5D Mark III.

Austin Fassino | Canon EOS 5D Mark III | Canon EF24-70mm f/2.8L II USM | 70mm | f/11 | 1/200 sec | ISO 100

Holocaust-Mahnmal: Verstörende Linien, sanftes Licht und tiefer Respekt

Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas ist ein eindrucksvoller und gleichzeitig emotional aufwühlender Ort. Fotografisch dreht sich hier alles um Linien, Licht und Schatten. Die 2.711 Betonstelen sind unterschiedlich hoch und stehen auf unebenem Untergrund. Je tiefer du hineingehst, desto mehr verschwindet die Außenwelt nach und nach aus deinem Blickfeld.

Motive

  • Schmale Korridore zwischen den Blöcken als starke Führungslinien

  • Unterschiedliche Farbtöne und Texturen zu verschiedenen Tageszeiten

  • Ruhige, nachdenkliche Aufnahmen, bei denen die Geometrie für sich spricht

  • Abstrakte Kompositionen, die ohne künstliche Dramaturgie die Größe des Denkmals verdeutlichen

Tipp

Behandle diesen Ort mit Respekt. Er ist in erster Linie eine Gedenkstätte und erst in zweiter Linie ein Fotomotiv. Wähle also ruhigere Kompositionen und lass den Raum für sich sprechen.

Foto des Konzerthauses am Berliner Gendarmenmarkt mit Menschen an Café-Tischen im Freien unter einem hellen, bewölkten Himmel. Aufgenommen von Austin Fassino mit einer Canon EOS 5D Mark III.

Austin Fassino | Canon EOS 5D Mark III | Canon EF24-70mm f/2.8L II USM | 65mm | f/8 | 1/250 sec | ISO 160

Gendarmenmarkt: Berlin von seiner ruhigeren Seite

Der Gendarmenmarkt gehört zu den elegantesten Plätzen Berlins: klassisch, symmetrisch und ein willkommener Kontrast zu den raueren Teilen der Stadt. Der Französische Dom und der Deutsche Dom stehen sich auf dem Platz gegenüber, dazwischen befindet sich das Konzerthaus.

Motive

  • Zentrale Symmetrie mit ruhiger, bewusster Bildkomposition

  • Architektonische Details: Säulen, Stufen, Steinstrukturen

  • Einzelne Personen, die den Platz überqueren und die Symmetrie durchbrechen

  • Ein aufsteigender Vogelschwarm für mehr Dynamik

Tipp

Bewölkte Morgenstunden sind hier ideal für weiches, gleichmäßiges Licht und weniger Menschen.

Foto von Berlins RAW-Gelände, mit auffälliger Streetart, einer Fotokabine und graffiti-bedeckten Gebäuden, die einen Industriehof säumen. Aufgenommen von Austin Fassino mit einer Canon EOS 5D Mark III.

Austin Fassino | Canon EOS 5D Mark III | Canon EF24-70mm f/2.8L II USM | 38mm | f/11 | 1/250 sec | ISO 200

RAW-Gelände: Rohheit, Struktur und urbane Energie in ständiger Bewegung

Das RAW-Gelände zeigt Berlin von seiner ungeschliffenen Seite und verkörpert die Berliner Streetfotografie wie kein anderer Spot. Hier findest du inmitten des Chaos jede Menge Texturen und immer wieder andere Graffitis. Das ehemalige Reichsbahnausbesserungswerk ist inzwischen ein weitläufiger Komplex aus Bars, Clubs, Skateparks und Streetart, und wenn Berlin eine Persönlichkeit hätte, dann wäre dieser Ort ein perfektes Porträt davon.

Motive

  • Texturen: Metall, bröckelnder Beton, Graffiti, Plakatschichten

  • Skate-Action und schnelle Streetmomente

  • Farbkollisionen und visuelle Unruhe

  • Detailaufnahmen, die sich wie eine Collage anfühlen

Tipp

Heb dir das RAW-Gelände am besten für deinen letzten Stopp auf. Es ist der perfekte Berliner Instagram-Spot und das Gegenmittel zu allem Sauberen und Klassischen, das du vielleicht schon früher am Tag fotografiert hast. Fotografiere aus der Hand, bewege dich schnell, reagiere auf das, was vor dir liegt und halte deine Bildausschnitte enger als sonst, damit deine Aufnahmen nicht zu überladen wirken.

Foto eines belebten Berliner Flohmarkts an einem sonnigen Tag, mit Kundschaft, die in Pappkartons und an Kleiderständen nach Vintage-Waren stöbert. Aufgenommen von Wesley Verhoeve mit einem iPhone XS Max.

Wesley Verhoeve | Smartphone-Aufnahme

Fazit

Beim Fotografieren in Berlin zahlt sich Neugier mehr aus als Planung, daher solltest du deine Ausrüstung am besten leicht und übersichtlich halten. Beschränke dich auf eine Kamera und ein Objektiv, denn wahrscheinlich bist du länger unterwegs, als du denkst.

Mit diesen zehn Fotospots kannst du dir eine eigene Fototour zusammenstellen und sie alle an einem Tag abklappern, aber die besten Aufnahmen entstehen wahrscheinlich dazwischen: eine Spiegelung in einer Pfütze in einer Seitenstraße in Kreuzberg, ein Kind auf einem Roller, das quer durchs Regierungsviertel flitzt, Licht, das in einen Innenhof fällt, in dem du zufällig landest, und vieles mehr.

Und genau das ist das Besondere an dieser Stadt: Berlin punktet nicht nur mit klassischen Fotospots, sondern hält darüber hinaus auch noch jede Menge Überraschungen parat.

Mehr über die Arbeit von Wesley Verhoeve und Austin Fassino erfährst du auf Instagram.

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