
Test: Canon EOS R6 Mark II | Spiegellose Vollformatkamera
Veröffentlicht am 29. Januar 2026 von MPB
Canon brachte die EOS R6 Mark II 2022 auf den Markt, und sie erlangte schnell den Ruf einer unerschütterlichen Allround-Kamera, die man fast überallhin mitnehmen und auf die man sich verlassen kann.
In diesem Testbericht nimmt Amy Moore die Canon EOS R6 Mark II mit in einen Wildpark vor ihrer Haustür und dunklere Umgebungen wie einen Wald. Lies weiter, um herauszufinden, wie die Kamera unter praxisnahen Bedingungen mit sich schnell bewegenden Motiven, schwierigen Lichtverhältnissen und dem Wechsel zwischen Foto und Video zurechtkommt.
Manche Kameras fühlen sich wie Werkzeuge an, andere eher wie Weggefährtinnen – und die Canon EOS R6 Mark II gehört ganz klar zur zweiten Kategorie.
Wenn du nach einer Hybridkamera mit Vollformatsensor suchst, die dir bei fast allen Motiven den Rücken freihält, ist diese Kamera vielleicht genau das Richtige für dich. Ob bei der Hochzeitsfotografie, Tieraufnahmen, Reisen, Sport und Videoprojekten oder an langen Tagen, an denen sich das Licht ständig ändert und du deine Pläne über den Haufen wirfst – wie in unserem Leitfaden: Sportfotografie beschrieben, sind Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit das oberste Gebot, und die R6 Mark II lässt dich hier nie im Stich.
Noch nicht überzeugt? Dann wirf einen Blick auf die technischen Daten.

Gebrauchte Canon EOS R6 Mark II
Canon EOS R6 Mark II: Technische Daten
Das Herzstück der Canon EOS R6 Mark II ist ihr Dual-Pixel-CMOS-AF-II-Vollformatsensor. Sie ist mit Canon RF-Objektiven kompatibel und bietet sowohl einen mechanischen als auch einen elektronischen Verschluss (mit bis zu 40 Bildern pro Sekunde).
Hinzu kommen Videoaufnahmen in 4K (mit Oversampling von 6K), eine hohe Bildrate von 180 fps für Superzeitlupenaufnahmen in 1080p, und im Gegensatz zum Vorgängermodell ist die Aufnahmedauer zum Glück nicht mehr auf 30 Minuten beschränkt. Außerdem mit im Paket: eine kamerainterne Bildstabilisierung (IBIS) mit bis zu acht Blendenstufen bei kompatiblen Objektiven, Wetterschutz und zwei UHS-II SD-Kartensteckplätze.
Sensor | CMOS |
Sensorgröße | Vollformat |
Megapixel | 24,2 |
IBIS | Ja (5 Achsen) |
Objektivanschluss | Canon RF |
ISO | 100–102.400 |
ISO (erw.) | 50–204.800 |
Verschluss | Mechanisch und elektronisch |
Max. Verschlusszeit | 1/8000 |
Blitz | Kein integrierter Blitz, nur Blitzschuh |
Sucher | Elektronisch (OLED mit 3,69 Mio. Punkten) |
Videoleistung | max. 4K 60p (mit Oversampling von 6K) |
Speichermedien | 2 × SD UHS II |
Gewicht | 670 g |
Akku | LP-E6NH |
Akkulaufzeit | ca. 760 Aufnahmen |
Größe | 138,4 × 98,4 × 88,4 mm |
Erscheinungsjahr | 2022 |
Stärken
Zuverlässiger Autofokus
Elektronischer Verschluss mit 40 fps
Hervorragende Low-Light-Performance, gepaart mit starker Bildstabilisierung
Kein 30-Minuten-Limit für Videoaufnahmen
Einfache und vertraute Bedienung
Deutlich verbesserte Akkulaufzeit
Schwächen
Beim Micro-HDMI-Anschluss könnte Canon noch nachbessern
Speicherkarten lassen sich nicht im laufenden Betrieb wechseln
Wenig Spielraum beim Croppen

Amy Moore | Canon EOS R6 Mark II | Canon RF 100-500mm f/4.5-7.1L IS USM | 200mm | f/4.0 | 1/320 | ISO 400
Design und Handhabung
Die R6 Mark II lässt sich problemlos den ganzen Tag herumtragen, ohne das Gefühl zu haben, dass man ständig auf sie aufpassen muss. Der Griff ist bequem und die Tasten befinden sich dort, wo du sie erwartest. Wenn du schon Erfahrung mit einer älteren Canon-Kamera wie der Canon EOS R6 hast, ist dir das Handling sofort vertraut.
Was mir hier im Vergleich zur ersten R6 am besten gefällt, ist der Schalter, mit dem du vom Foto- zum Videomodus wechseln kannst. Das hört sich vielleicht trivial an, aber wenn du den Schalter umlegst, kannst du sofort mit dem Filmen loslegen und denkst direkt wie ein:e Videograf:in – und genau das ist es doch, was eine Hybridkamera ausmacht. Im Gegensatz zu älteren Modellen kannst du bei der R6 Mark II die personalisierbaren Modi (C1–C3) für Videos separat konfigurieren und bestimmte Videoeinstellungen speichern, um sie schnell wieder abzurufen. Außerdem kannst du bestimmen, ob diese Änderungen automatisch aktualisiert oder dauerhaft beibehalten werden sollen.

Gebrauchte Canon EOS R6 Mark II
Drehst du die Kamera, findest du einen USB-C-Anschluss für die Stromversorgung, Mikrofon- und Kopfhöreranschlüsse, einen Eingang für eine Fernsteuerung und einen Micro-HDMI-Anschluss. Zwei UHS-II-SD-Kartensteckplätze bieten Flexibilität beim Backup oder ermöglichen es dir, Foto und Video getrennt zu halten, solange du dir bewusst bist, dass du die Karten während der Aufnahme nicht wechseln kannst (ein wichtiger Punkt, besonders in Situationen wie beim Filmen einer mehrstündigen Konferenz).
Um die Akkulaufzeit musst du dir kaum Sorgen machen. Laut Herstellerangaben reicht der Canon LP-E6NH Akku bei vollständiger Ladung für ca. 760 Aufnahmen, und in der Praxis kommst du mit zwei Akkus bequem durch den Tag.
24,2-Megapixel-Vollformatsensor
Der Anstieg von 20 Megapixeln bei der ersten R6 auf 24,2 Megapixel bei der Mark II ist zwar nicht üppig, reicht aber völlig aus. Schließlich arbeitest du hier nicht mit einem rückseitig belichteten Stacked-Sensor. Neben einer hervorragenden Bildqualität, sehr guter Schwachlichtleistung und flexiblen RAW-Dateien liefert die Kamera prächtige Farben, ohne dass du die Bilder groß nachbearbeiten musst. Wenn du im Nachhinein aber doch Hand anlegen willst, liefern die Bilddateien reichlich Spielraum dafür.

Amy Moore | Canon EOS R6 Mark II | Canon RF 100-500mm f/4.5-7.1L IS USM | 73mm | f/4.0 | 1/800 | ISO 400
Der Sensor leistet zusammen mit der Bildstabilisierung und der ISO-Leistung ganze Arbeit. Wenn du nachts oder bei sehr wenig Licht fotografierst, unterwegs oder auf einem Event bist und kein Stativ dabei hast, wirst du das definitiv zu schätzen wissen (mehr dazu in unserem Leitfaden: Urlaubs- und Reisefotografie). Auch längere Verschlusszeiten handelt die Kamera gut, und du kommst mit brauchbaren Bildern nach Hause.

Amy Moore | Canon EOS R6 Mark II | Canon RF 100-500mm f/4.5-7.1L IS USM | 200mm | f/4.0 | 1/320 | ISO 400
Der einzige Nachteil des Sensors ist die Auflösung. Wenn du viel croppst, kommen die 24,2 Megapixel besonders bei Tieraufnahmen an ihre Grenzen. Wenn das für deinen Stil wichtig ist, solltest du also eher eine Kamera wie die Sony A7 IV in Betracht ziehen. Wie du auch in unserem Leitfaden: Wildlife-Fotografie nachlesen kannst, ist ein Objektiv mit größerer Brennweite oft mehr wert als ein paar zusätzliche Megapixel. Ansonsten ist diese Auflösung absolut ausreichend.
Fotoleistung
Die Canon EOS R6 Mark II ist schnell, bringt dich dabei aber nicht ins Schwitzen, sondern vermittelt dir ein Gefühl von Zuverlässigkeit.
Serienbildaufnahme und Burst-Modus
Der mechanische Verschluss schafft 12 Bilder pro Sekunde, genau wie beim ersten R6. Und wenn du zum elektronischen Verschluss wechselst, sind es bei vollem Autofokus und Belichtungsautomatik sogar beeindruckende 40 Bilder pro Sekunde.
Bei elektronischen Verschlüssen denkt man oft an den Rolling-Shutter-Effekt, der bei der R6 Mark II aber so gut wie ausbleibt. In unserem Test kam es bei Motiven, die direkt an der Kamera vorbeiliefen, zu keinen Verzerrungen, und der Autofokus blieb durchgehend auf die Augen des Motivs fixiert.

Amy Moore | Canon EOS R6 Mark II | Canon RF 100-500mm f/4.5-7.1L IS USM | 223mm | f/7.1 | 1/800 | ISO 1250
Der Unterschied zwischen 12 fps und 40 fps ist größer, als du vielleicht erwartest. Die Bildwiedergabe wirkt flüssiger, Momente lassen sich leichter auswählen und selbst kurze Serienaufnahmen können Gesichtsausdrücke einfangen, die du normalerweise verpassen würdest. Bei einem Hochzeitskuss, einem Boxkampf oder einem Fischadler, der seine Beute fängt, wirst du diesen Unterschied zu schätzen wissen. Wenn du die meiste Zeit mit dem Fotografieren von Wildtieren oder schneller Action verbringst, solltest du auch einen Blick auf Kameras wie die Canon EOS R7 werfen, die in Sachen Geschwindigkeit und Reichweite überragende Leistung bietet.
Ein zusätzliches Sicherheitsnetz bietet der Burst-Modus im RAW-Format. Mit 30 Bildern pro Sekunde und Voraufnahme kann die Kamera Bilder erfassen, bevor du den Auslöser vollständig drückst. Das mag wie ein Gimmick klingen, kann aber tatsächlich Momente retten, die du sonst verpasst hättest.

Amy Moore | Canon EOS R6 Mark II | Canon RF 100-500mm f/4.5-7.1L IS USM | 200mm | f/4.0 | 1/320 | ISO 400
Autofokus
Laut Canon ist der Autofokus bis zu 80 Prozent schneller als bei der ursprünglichen R6. Das KI-gestützte Autofokussystem der Mark II ermöglicht eine genaue Motivverfolgung in unterschiedlichsten Situationen und funktioniert auch bei schwachem Licht.
Angenommen, du stehst mitten im Wald, entdeckst plötzlich eine Muntjak-Herde und möchtest die süßen kleinen Gesichter einfangen, bevor die Tiere die Flucht ergreifen. Die Motiverkennung funktioniert bei Menschen, Tieren, Vögeln und Fahrzeugen, und auch auf die Augenerkennung ist bei der Motivverfolgung Verlass. Sogar in unruhigen Situationen leistet die Kamera hervorragende Arbeit und fokussiert präzise auf dein gewähltes Motiv.
Wenn sich also, während du abdrückst, unbemerkt ein schlauer Fuchs der Muntjak-Herde nähert und der Fluchtinstinkt der Muntjaks einsetzt, bist du trotzdem gut aufgestellt, um das gewünschte Foto zu bekommen.

Amy Moore | Canon EOS R6 Mark II | Canon RF 100-500mm f/4.5-7.1L IS USM | 500mm | f/7.1 | 1/640 | ISO 1000
ISO- und Schwachlicht-Performance
Die maximale ISO-Empfindlichkeit der R6 Mark II liegt bei 102.400. Aber wenn du nicht gerade nachtaktive Fabelwesen jagst, wirst du diese Einstellung wohl kaum nutzen, um übermäßiges Bildrauschen zu vermeiden.
Viel wichtiger ist, wie gut die Kamera bei hohen ISO-Werten funktioniert, die du wirklich brauchst. Der Autofokus arbeitet bis zu einem Belichtungswert (EV) von -6,5 zuverlässig und sorgt so auch bei extrem schlechten Lichtverhältnissen für scharfe Bilder.

Amy Moore | Canon EOS R6 Mark II | Canon RF 100-500mm f/4.5-7.1L IS USM | 200mm | f/4.0 | 1/125 | ISO 6400
Die Bildqualität lässt sich auch von wenig Licht nicht so schnell beeindrucken, und auf die Rauschunterdrückung und den Dynamikumfang ist Verlass. Wenn du häufig bei Schwachlicht fotografierst, lies auch unsere Tipps für die Low-Light-Fotografie.

Amy Moore | Canon EOS R6 Mark II | Canon RF 100-500mm f/4.5-7.1L IS USM | 500mm | f/7.1 | 1/150 | ISO 1000
Canon R6 Mark II: Bildqualität
Die Bildqualität ist typisch Canon: Die Farben sind angenehm und die Hauttöne wirken natürlich. Bei Aufnahmen im RAW-Format hast du außerdem jede Menge Flexibilität bei der Bildbearbeitung.
Auch wenn die Unterschiede zur Canon R6 nicht riesig sind, machen die zusätzliche Auflösung und die sonstigen Verbesserungen bei der Mark II es dir leichter, das Beste aus jedem Foto herauszuholen.
Beispielbilder

Amy Moore | Canon EOS R6 Mark II | Canon RF 100-500mm f/4.5-7.1L IS USM | 200mm | f/4.0 | 1/400 | ISO 400

Amy Moore | Canon EOS R6 Mark II | Canon RF 100-500mm f/4.5-7.1L IS USM | 188mm | f/4.0 | 1/500 | ISO 400

Amy Moore | Canon EOS R6 Mark II | Canon RF 100-500mm f/4.5-7.1L IS USM | 176mm | f/5.0 | 1/320 | ISO 1000

Amy Moore | Canon EOS R6 Mark II | Canon RF 100-500mm f/4.5-7.1L IS USM | 200mm | f/4.0 | 1/320 | ISO 400

Amy Moore | Canon EOS R6 Mark II | Canon RF 100-500mm f/4.5-7.1L IS USM | 151mm | f/4.0 | 1/80 | ISO 800
Videofunktionen
In Sachen Video konnte auch die erste R6 schon gut punkten. Die R6 Mark II ist eher auf Fotos ausgelegt und tendenziell eine gute Wahl für alle, die zu 70 Prozent Fotos und zu 30 Prozent Videos machen. Du kannst 4K-Video mit Oversampling von 6K und bis zu 60p sowie Full-HD mit bis zu 180 fps für Zeitlupeneffekte aufnehmen. Der Wegfall des 30-Minuten-Aufnahmelimits im Vergleich zum Vorgängermodell macht bei längeren Aufnahmen wie Interviews oder Schulungssitzungen einen entscheidenden Unterschied.
Beim Filmen mit 4K 60p solltest du aber darauf achten, dass die Kamera nicht überhitzt. Wenn du mit einer Standardbildrate filmst, beträgt die Aufnahmezeit bis zu sechs Stunden, was fast schon zu gut ist, um wahr zu sein. Bei hohen Bildraten (HFR) kannst du mit etwa anderthalb Stunden Aufnahmezeit rechnen. Die kamerainterne Bildstabilisierung funktioniert hervorragend für Videos, besonders in Kombination mit einer elektronisch-digitalen Bildstabilisierung. Sogar bei Aufnahmen im Gehen bekommst du geschmeidige Videos wie mit einem Gimbal, und Funktionen wie Voraufnahme und Seitenverhältnismarkierungen machen es dir leicht, schnell zu arbeiten und für verschiedene Formate (einschließlich Social Media) zu komponieren.
Für eine Kamera, die hauptsächlich auf Standbilder ausgelegt ist, ist die Videoleistung also wirklich beeindruckend.
Lohnt sich ein Upgrade?
Gebraucht ist die ursprüngliche Canon EOS R6 immer noch eine sehr leistungsfähige Kamera mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis, allerdings sind ihre 20 Megapixel einigen Fotograf:innen inzwischen zu wenig.
Die R6 Mark II bietet eine höhere Auflösung, schnelleres Fotografieren, eine bessere Akkulaufzeit und keine Begrenzung der Videoaufnahmedauer. Diese Verbesserungen sind besonders wichtig, wenn du Wildtiere, Hochzeiten oder sich schnell bewegende Motive fotografierst oder häufiger auf Videoaufnahmen angewiesen bist.
Wenn du schon eine R6 hast und damit zufrieden bist, kannst du dir mit dem Upgrade noch Zeit lassen. Wenn du aber mehr Spielraum und Flexibilität möchtest, ist der Kauf einer R6 Mark II ein sinnvoller Schritt.
Konkurrentinnen wie die Sony A7 IV und die Panasonic S5 II sind ebenfalls eine Überlegung wert, besonders wenn du viel filmst. Mehr dazu erfährst du in unserem Test: Sony Alpha 7 IV für die Videografie und demnächst auch in unserem Panasonic Lumix S5-Testbericht.
Alternativen

Gebrauchte Sony A7 IV von oben
Sony A7 IV
Die Sony A7 IV wird am häufigsten mit der R6 Mark II verglichen, besonders in Sachen Videotauglichkeit. Ihr Autofokus ist schnell und zuverlässig, und es gibt viele Funktionen für Kreative, die ihre Videoaufnahmen aktiv gestalten möchten, anstatt einfach nur draufzuhalten. Wenn du von Canon kommst, erlebst du bei der Menüführung zunächst wahrscheinlich einen leichten Kulturschock. Sobald du dich eingewöhnt hast, ergibt sie aber durchaus Sinn.

Gebrauchte Panasonic S5 II mit Panasonic Lumix S 70-300mm f/4.5-5.6 Macro OIS und Sigma 50mm f/1.4 DG HSM
Panasonic Lumix S5 II and S5 IIx
Die Panasonic S5 II und Panasonic S5 IIX sind ebenfalls stärker auf Video ausgerichtet als die Canon EOS R6 Mark II. Diese Kameras sind ideal für Videograf:innen, die gerne ihre Einstellungen anpassen und Codecs auswählen, dafür aber weniger für schnelles, flexibles Fotografieren gedacht.
Wenn du eine Kamera möchtest, die sich mit Fotos am wohlsten fühlt, aber ohne Probleme auf Video umschalten kann, dann ist die Canon EOS R6 Mark II ein Volltreffer. Wenn Video an erster Stelle steht und Fotografie an zweiter, sind Sony oder Panasonic vielleicht die bessere Wahl.
Fazit
Das Sympathische an der Canon EOS R6 Mark II ist, dass sie so entspannt wirkt. Sie funktioniert eben einfach, weil sie zuverlässig und flexibel ist.
Wenn du am liebsten fotografierst, ohne zu viel nachzudenken, und eine Kamera suchst, die auch bei wenig Licht gut funktioniert, zuverlässig fokussiert, flüchtige Momente gekonnt einfängt und bei Bedarf sofort auf Video umschaltet, bist du bei dieser Canon an der richtigen Adresse.
Die R6 Mark II passt sich mühelos und flexibel an unterschiedliche Bedingungen an, selbst wenn sie sich in letzter Minute ändern.
Weitere Testberichte findest du auf dem MPB-Blog.
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