Tabletop kitshot of a used Canon PowerShot V1 from MPB with a black and white background, image by Connor Redmond.

Testbericht: Canon PowerShot V1 | Top-Vlogging-Kamera

Veröffentlicht am 12. März 2026 von MPB

Mit seiner ersten PowerShot gehörte Canon in den 90er-Jahren zu den Pionieren, die Digitalkameras massentauglich machten. Drei Jahrzehnte später, im April 2025, kam Canons neuestes Modell dieser Kompaktkameraserie auf den Markt.

Die Canon PowerShot V1 ist eine Video-First-Kamera, die sich gezielt an Creator:innen von Reise-Content, Vlogger:innen oder Hybrid-Shooter:innen richtet, die sich eine bessere Qualität als mit dem Smartphone wünschen, aber kein komplettes spiegelloses Setup herumschleppen möchten.

Das V steht für Vlogging – und genau das wollen wir hier testen. Lies weiter, um zu erfahren, wie Kristi Townsend dieses handliche Videotool auf ihrer Reise nach Schottland erlebt hat, wie die Bildstabilisierung unebenes Gelände und zittrige Hände meistert, wie der Autofokus bewegte Motive erfasst und welche durchdachten Designmerkmale diese kleine Kamera sonst noch bietet.

https://youtu.be/iyejbpeDXPg?si=hHvY9WdSf4BZ-ovZ?rel=0

Canon PowerShot V1: Technische Daten

Sensor

1,4-Zoll-CMOS-Sensor

Megapixel

22,3

Gewicht

426 g

Autofokuspunkte

3.431

Bildstabilisierung

Optisch, Movie Digital, Motivverfolgung

ISO

100–32.000

Blitz

Kein integrierter Blitz, nur Blitzschuh

Max. Videoauflösung

3840 × 2160 (4K UHD)

Max. Videobildrate

120 fps

Speichertyp

SD / SDHC / SDXC

Sucher

Nein

LCD-Größe

3 Zoll

Erscheinungsjahr

2025

Nahaufnahme einer gebrauchten Canon PowerShot V1 von MPB in einem Studio, die die Oberseite der Kamera zeigt. Aufgenommen von Connor Redmond.

Gebrauchte Canon PowerShot V1

Stärken

  • Leicht und kompakt mit nur 426 g

  • Großer 1,4-Zoll-Sensor für eine Kompaktkamera

  • Exzellente Videofunktionen, inklusive Canon Log 3

  • Integrierte ND-Filter für Videoaufnahmen im Freien

  • Lüfter verhindert Überhitzung bei langen Aufnahmen

  • Voll schwenkbares Display und vordere Kontrollleuchte für Solo-Creator:innen

Schwächen

  • Kein Sucher

  • Begrenzter Zoombereich im Vergleich zu anderen Premium-Kompaktkameras

  • Kein integrierter Blitz

  • Nicht wetterfest

Studioaufnahme einer gebrauchten Canon PowerShot V1 von MPB auf schwarz-weißem Hintergrund. Aufgenommen von Connor Redmond.

Gebrauchte Canon PowerShot V1

Ich habe in den letzten Jahren einige atemberaubende Orte besucht, aber kann mich nach meiner Rückkehr oft nicht genau an meine schönsten Reisemomente erinnern, obwohl ich unterwegs tausende Bilder gemacht habe. Um meine Eindrücke lebendiger festzuhalten und nicht zu vergessen, was mich so sehr zum Lachen gebracht hat, dass ich weinen musste, wollte ich auf dieser Reise bewusst mehr mit Videos arbeiten. Dabei ging es mir gar nicht so sehr um filmische, perfekt produzierte Videos, sondern eher um authentische Clips, die ich mir auch Jahre später noch ansehen kann.

Was mich bisher von diesem Vorhaben abgehalten hat, war vor allem, dass Videokameras oft kompliziert zu bedienen sind oder zu viel Aufmerksamkeit erregen und ich den Speicher meines Smartphones nicht mit beliebigen vertikalen Videoaufnahmen füllen, sondern lieber bewusster filmen möchte.

Für meine Reise durch die schottischen Highlands entschied ich mich also für die kurz vorher erschienene Canon PowerShot V1.

Bild des Glenfinnan-Viadukts in Schottland an einem sonnigen Novembertag, aufgenommen von Kristi Townsend mit einer Canon PowerShot V1.

Kristi Townsend | Canon PowerShot V1 | f/2.8 | 1/2000 | ISO 160

Erster Eindruck

Für mich ist die V1 eine ausgezeichnete, handliche Wahl – genau das, was ich mir von einer leicht zu bedienenden Vlogging-Kamera gewünscht habe. Ihr 1,4-Zoll-CMOS-Sensor mit 22,3 Megapixeln bietet deutlich mehr Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen, einen größeren Dynamikumfang und mehr Flexibilität bei Foto- und Videoaufnahmen als die 1-Zoll-Sensoren, die bei vielen anderen Kompaktkameras zu finden sind.

Das feste Objektiv deckt einen äquivalenten Brennweitenbereich von 16–50 mm ab – beginnend mit den sehr weitwinkligen 16 mm, die ich fürs Vlogging und Reiseaufnahmen aus der Hand ideal fand. Und wenn es wie in den Highlands einmal etwas kälter ist und du zittrige Hände hast, sind solide Videofunktionen wie die optische Bildstabilisierung ziemlich nützlich. Hinzu kommt natürlich auch das Preis-Leistungs-Verhältnis, bei dem du mit der V1 meiner Meinung nach nichts falsch machen kannst.

Studioaufnahme einer gebrauchten Canon PowerShot V1 von MPB, aufgenommen von Connor Redmond auf schwarz-weißem Hintergrund mit stimmungsvoller Beleuchtung und ausgeklapptem Display.

Gebrauchte Canon PowerShot V1

Design und Handling

Die Canon V1 ist sehr intuitiv gestaltet. Schon beim ersten Einschalten war ich innerhalb weniger Sekunden bereit zum Abdrücken. Dank ihres festen Objektivs sparst du dir den Kauf von Wechselobjektiven und hast je nach Brennweite eine variable Blende von f/2.8 bis f/4.5 zur Verfügung. Der verfügbare Blendenbereich begeistert vielleicht nicht jede:n, aber ich fand sie absolut ausreichend und konnte damit alle Motive, die ich auf meiner Reise einfangen wollte, wunderbar festhalten.

Das voll bewegliche Display ist hervorragend für Video und Vlogging geeignet, und wenn du es gerade nicht nutzt, kannst du es ganz einfach zurückklappen. Ebenfalls nützlich ist die rote Kontrollleuchte an der Vorderseite, die aufleuchtet, wenn du aufnimmst. Das hört sich vielleicht nach einer Kleinigkeit an, ist beim Filmen im Selfie-Stil aber wirklich nützlich.

Studioaufnahme der Oberseite einer Canon V1 auf schwarz-weißem Hintergrund, die Details der integrierten Tasten und Einstellräder zeigt. Aufgenommen von Connor Redmond.

Gebrauchte Canon PowerShot V1

Tasten und Einstellräder

Die Tasten sind intuitiv angeordnet und die Menüs einfach zu bedienen, besonders wenn du schon einmal eine Canon-Kamera benutzt hast. Oben auf der Kamera findest du einen Standardauslöser mit Zoomhebel zur Steuerung des Brennweitenbereichs von 16 bis 50 mm (35-mm-Äquivalent) und eine leicht zugängliche Aufnahmetaste. Direkt unter dem Moduswahlrad gibt es außerdem einen physischen Schalter, um zwischen Foto und Video zu wechseln.

Es gibt auch einen Mikrofon- und Kopfhöreranschluss sowie USB-C und Micro-HDMI. Ich habe meistens mit externen Mikros gearbeitet, aber das eingebaute Mikrofon liefert durchaus brauchbare Tonaufnahmen und hat sogar einen Windschutz.

Tor einer alten Burg in den schottischen Highlands. Aufgenommen von Kristi Townsend mit einer Canon PowerShot V1.

Kristi Townsend | Canon PowerShot V1 | f/4.5 | 1/160 | ISO 320

Kompromisse

Keine Kamera ist perfekt, besonders bei einem so kompakten Gehäuse. Die V1 ist nicht wetterfest, was an den meisten Tagen kein Problem ist, aber du solltest das im Hinterkopf behalten, wenn du in kälteren und feuchteren Gefilden unterwegs bist. In Schottland habe ich meine Kamera immer in meine wasserdichte Jackentasche gepackt, wenn ich sie gerade nicht benutzt habe.

Kristi Townsend beim Fotografieren im Schnee in Schottland mit einer gebrauchten Canon V1 von MPB. Das Behind-the-Scenes-Bild wurde von Amy Moore mit einer Canon R5 von MPB aufgenommen.

Canon PowerShot V1 in Aktion

Einen Sucher suchst du bei dieser Kamera leider vergeblich, sodass du dich bei hellem Licht komplett auf das voll schwenkbare Display verlassen musst. In Schottland hat mir das keine Probleme bereitet, aber als Fotografin finde ich es generell schwierig, wenn kein Sucher vorhanden ist. Wenn das für dich ein Ausschlusskriterium ist, lies auch unseren Artikel zu den besten keinen Kameras mit Suchern

Was den fehlenden Sucher aber schon fast wieder wettmacht, ist der eingebaute Lüfter, der die Überhitzungsprobleme früherer Modelle wie der Canon G7 X III beim Filmen in 4K behebt. Um Platz zu sparen, musste bei der V1 allerdings der integrierte Blitz dem neuen Lüfter weichen. Für einen schönen Vintage-Look kannst du zwar jederzeit einen Aufsteckblitz verwenden, aber ich persönlich finde das deutlich aufwendiger als den Blitz (wie bei anderen Kompaktkameras) direkt im Gehäuse integriert zu haben.

Weitwinkelaufnahme einer Burg in den schottischen Highlands, aufgenommen von Kristi Townsend mit einer gebrauchten Canon PowerShot V1 von MPB.

Kristi Townsend | Canon PowerShot V1 | f/4.5 | 1/400 | ISO 320

Canon PowerShot V1: Videofunktionen

Die Videofunktionen der V1 sind eindeutig das beste Kaufargument. Diese Kamera wurde entwickelt, um Videoaufnahmen so einfach und unaufdringlich wie möglich zu machen. Auf meiner Reise habe ich hauptsächlich in 4K mit 24p gefilmt, aber du hast auch 4K-Video bis zu 30p (uncropped, oversampled), 4K mit 60p (1,4-fach Crop) und Full HD mit bis zu 120p für Zeitlupenaufnahmen zur Verfügung und somit jede Menge Flexibilität.

Canon Log 3 gives plenty of opportunity for colour grading, and the built-in ND filters are a massive win for shooting outdoors. It takes some clicking around to turn ND filters on and off in the menu, but I solved that by assigning ND control to the custom buttons on the mode dial. I needed a physical switch to quickly enable and disable ND filters, especially when fumbling around in the cold with gloves.

Kristi Townsend | Canon PowerShot V1 | f/4.5 | 1/400 | ISO 250Kristi Townsend | Canon PowerShot V1 | f/4.5 | 1/400 | ISO 250

Neben der optischen Bildstabilisierung findest du bei diesem Modell auch eine digitale Filmstabilisierung und eine Motivverfolgungsfunktion, die dafür sorgt, dass der Bereich um dein Motiv herum stabil bleibt, auch wenn sich dein Motiv nicht in der Bildmitte bewegt.

Der Canon Dual Pixel AF mit Motiverkennung und -verfolgung für Menschen und Tiere ist zuverlässig – und das zählt unterwegs mehr als alles andere. Ich fand sogar, dass der Autofokus Motive genauso gut erfasste wie bei einigen anderen spiegellosen Canon-Kameras wie der Canon EOS R7 oder der Canon EOS R6 Mark II.

Bild eines Fensters in Blackness Castle in Schottland, aufgenommen von Kristi Townsend mit einer Canon PowerShot V1.

Kristi Townsend | Canon PowerShot V1 | f/4 | 1/250 | ISO 500

Bildqualität

Obwohl sie sich hauptsächlich an Videograf:innen richtet, ist die Canon PowerShot V1 auch eine durchaus fähige Fotokamera. Ihr 22,3-Megapixel-Sensor liefert ausreichend Auflösung für Social Media, Webanwendungen und kleinere Ausdrucke, und schneidet dabei spürbar besser ab als manch andere Kompaktkamera.

Mit dem Schalter neben dem Moduswahlrad oben am Gehäuse kannst du mühelos zwischen Foto und Video hin und her wechseln. Außerdem behält die V1 deine Belichtungseinstellungen im Foto- und Videomodus bei, was Hybridaufnahmen im Vergleich zu anderen Kameras deutlich erleichtert. Nichts nervt mich mehr, als ständig die Einstellungen ändern zu müssen, wenn ich den Modus wechsle (ich verwende nämlich gerne mal versehentlich die falsche Verschlusszeit für die ausgewählte Bildrate).

Bild von Enten auf einem Teich in Schottland, aufgenommen von Kristi Townsend mit einer Canon PowerShot V1.
Bild von Enten auf einem Teich in Schottland, aufgenommen von Kristi Townsend mit einer Canon PowerShot V1.

Bildvergleich (automatische Rauschunterdrückung): Bearbeitete RAW-Aufnahme (links), JPEG direkt aus der Kamera (rechts)

Auch die Low-Light-Fähigkeiten fand ich für eine Kompaktkamera ziemlich beeindruckend. Bei JPEGs verwendet die Kamera allerdings eine recht aggressive automatische Rauschunterdrückung, weshalb ich lieber in RAW fotografiere und das Rauschen bei der Nachbearbeitung manuell reduziere.

Aufnahmeleistung

Im Alltag ist die V1 reaktionsschnell und im Handumdrehen startklar. Der Autofokus ist zuverlässig, und du hast nie das Gefühl, dass dich die Kamera ausbremst. Auch der Akku hielt an langen Reisetagen mit Foto- und Videoaufnahmen gut durch, aber ich würde dir trotzdem empfehlen, ein bis zwei Ersatzakkus einzupacken.

Was die Ergonomie angeht, gibt es bei dieser Kamera allerdings einen Nachteil: die Platzierung der Anschlüsse an der Griffseite. Wenn du Kabel angeschlossen hast (zum Beispiel wie ich das Rode Wireless Pro), ist das Filmen aus der Hand etwas umständlich. Mit einem kleinen Stativ oder Griff lässt sich das Problem aber leicht umgehen. Außerdem ist das integrierte Mikrofon ziemlich gut, sodass das in der Praxis für dich vielleicht gar kein Problem darstellt.

Canon V1: Beispielbilder

Bild der Fassade von Blackness Castle in Schottland, aufgenommen von Kristi Townsend mit einer Canon PowerShot V1.

Kristi Townsend | Canon PowerShot V1 | f/5 | 1/1250 | ISO 160

Weg in der Nähe des Glenfinnan-Viadukts in Schottland an einem sonnigen Novembertag, aufgenommen von Kristi Townsend mit einer Canon PowerShot V1.

Kristi Townsend | Canon PowerShot V1 | f/5 | 1/800 | ISO 250

Nahaufnahme von Moos, das auf einem Felsvorsprung von Blackness Castle in Schottland wächst, aufgenommen von Kristi Townsend mit einer Canon PowerShot V1.

Kristi Townsend | Canon PowerShot V1 | f/4.5 | 1/160 | ISO 1000

Sonnenuntergang im November mit rosafarbenem Himmel an einem schottischen Loch, aufgenommen von Kristi Townsend mit einer Canon PowerShot V1.

Kristi Townsend | Canon PowerShot V1 | f/5 | 1/20 | ISO 160

Ein Pfad in Fort Augustus am schottischen Loch Ness, aufgenommen bei Nacht von Kristi Townsend mit einer Canon PowerShot V1.

Kristi Townsend | Canon PowerShot V1 | f/4 | 1/10 | ISO 3200

Canon PowerShot V1: Alternativen

Sony ZV-1 II

Sony ZV-1 II auf blau-violettem Hintergrund

Gebrauchte Sony ZV-1 II

Die Sony ZV-1 II ist eine weitere großartige Kamera für Vlogger:innen und Content Creator:innen, die eine kleine, einfach zu bedienende Kamera für hochwertige Video- und Audioaufnahmen suchen. Sie kommt in einem kompakteren Gehäuse und mit einer schnelleren Blende (f/1.8) im Weitwinkelbereich als die V1, ist aber auf 4K/30p und 8-Bit-Video beschränkt.

Canon G7 X Mark III

Ein Foto der Canon PowerShot G7 X Mark III vor einem schwarzem Hintergrund.

Canon PowerShot G7 X Mark III

Die Canon G7 X III bietet einen längeren Zoombereich und einen integrierten Blitz, hat aber einen kleineren Sensor und leidet unter Überhitzungsproblemen bei 4K-Videos. Bei Videos hat die V1 klar die Nase vorn, aber wer eher fotografiert, sollte einmal einen genaueren Blick auf dieses Modell werfen – zum Beispiel in unserem ausführlichen Testbericht zur Canon G7 X III.

Sony RX100 VII 

Sony RX100 VII auf cremefarbenem Hintergrund

Gebrauchte Sony RX100 VII

Die Sony RX100 VII bietet einen beeindruckenden 24–200-mm-Zoom und einen exzellenten Autofokus. Ich selbst besitze eine Sony RX100 Mark IV, die über zehn Jahre alt ist, aber immer noch großartige Bilder liefert und mit moderneren Kameras mithalten kann. Diese Kameras aus Sonys RX100-Serie haben alle einen integrierten Sucher und einen Aufklappblitz und bieten trotz außergewöhnlich kompakter Maße eine hervorragende Leistung bei Fotos und Videos. (Vielleicht sollte ich dieser Sony-Serie einmal einen Liebesbrief schreiben?)

Dalmatiner, der durch den Londoner Hyde Park rennt. Aufgenommen von Kristi Townsend mit einer Sony RX100 IV.

Kristi Townsend | Sony RX100 IV | f/4 | 1/200 | ISO 125

Spitze der Louvre-Pyramide in Paris unter blauem Himmel an einem sonnigen Tag im März. Aufgenommen von Kristi Townsend mit einer Sony RX100 IV.

Kristi Townsend | Sony RX100 IV | f/5.6 | 1/1000 | ISO 125

Für wen eignet sich die Canon PowerShot V1?

Die Canon PowerShot V1 ist ideal für Kreative, die nicht nur ihr Smartphone nutzen möchten, oder für Reisende, die eine schnelle, kompakte und videofokussierte Kamera suchen, die leicht zu transportieren und zu bedienen ist. Für erfahrene Canon-Fans ist die V1 eine ideale Zweitkamera.

Die Canon PowerShot V1 ist keine Alleskönnerin – und will das auch gar nicht sein. Sie ist eine reisefreundliche, videobasierte Kompaktkamera, mit der du dein Leben ganz einfach festhalten kannst. Das 16-mm-Weitwinkelobjektiv, die starken Videofunktionen und der große Sensor machen sie zu einer überzeugenden Option für Kreative, denen Storytelling wichtiger ist als komplexe Ausrüstung.


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