
Leitfaden: Dein Einstieg in die Vogelfotografie
Veröffentlicht am 16. Februar 2026 von MPB
Vogelfotografie ist keine Glückssache. Hier geht es vor allem darum, zu beobachten, vorbereitet zu sein und ein Gespür für das Tierverhalten zu entwickeln.
Jordi Woerts kann davon ein Lied singen, denn er hat vier Jahre als Safari- und Trailranger in Südafrika gearbeitet, wo er jeden Tag mit seiner Kamera in Naturschutzgebieten unterwegs war. Das Beobachten und Erkennen von Vögeln war dort aber keine Freizeitbeschäftigung, sondern ein wichtiger Teil seiner Arbeit. Leute aus der ganzen Welt reisten extra dorthin, um die Liste ihrer Vogelbeobachungen zu erweitern, und ihre Begeisterung war wirklich ansteckend.
Für diesen Artikel war Jordi mit der Sony A9 III und dem Sony FE 200–600mm f/5.6–6.3 G OSS unterwegs – nicht, um zu zeigen, was seine Ausrüstung alles kann, sondern um angehenden Vogelfotograf:innen zu vermitteln, wie viel Spaß die Vogelbeobachtung sogar vor der eigenen Haustür machen kann.

Jordi Woerts | Sony A9 III | Sony FE 200–600mm f/5.6–6.3 G OSS | 600mm | f/6.3 | 1/400 sec | ISO 4000
Warum Vogelaufnahmen unberechenbar sind
Um Vögel zu fotografieren, braucht es eine andere Herangehensweise als bei vielen anderen Arten der Fotografie. Während manche Motive sich gut im Voraus planen lassen, hast du bei Vögeln wenig Kontrolle darüber, was passiert. Ein Vogel entscheidet selbst, wo er sitzt, wann er sich bewegt und wie lange er bleibt.
Mal sitzt er schön im Sonnenlicht und ein paar Sekunden später verschwindet er im Schatten von Büschen oder Bäumen. Licht, Komposition und Hintergrund ändern sich ständig. Da heißt es, am Ball bleiben, Einstellungen anpassen und schnell reagieren. Aber genau das macht die Vogelfotografie so spannend.
Der eigene Garten ist ein perfekter Ort für den Einstieg. Hier kommen täglich verschiedene Vogelarten vorbei und dein Einsatzgebiet ist überschaubar. Das gibt dir Raum zum Üben und Experimentieren, ohne dass du auf alles gleichzeitig achten musst.
Wenn du direkt vor der Haustür anfängst, kannst du verschiedene Vogelarten zunächst einmal besser kennenlernen und dabei spielerisch ein Gefühl für die Fotografie entwickeln. Gleichzeitig erhältst du einen Überblick, welche Vögel in deiner Umgebung vorkommen, und schärfst dein Bewusstsein für die Tierwelt in deiner unmittelbaren Nachbarschaft.

Jordi Woerts | Sony A9 III | Sony FE 200–600mm f/5.6–6.3 G OSS | 444mm | f/6.3 | 1/640 sec | ISO 250
Die richtige Ausrüstung
Beim Einstieg in die Vogelfotografie stellt sich natürlich auch schnell die Frage, welche Kamera und welches Objektiv du dafür brauchst. Die kurze Antwort ist: Welche Ausrüstung für dich am besten funktioniert, hängt vor allem von deinem Budget, deinen Vorlieben und deinen Motiven ab. Um gute Vogelfotos zu machen, musst du dir jedenfalls nicht gleich die teuerste Kamera zulegen.
Am wichtigsten ist, dass dich deine Ausrüstung in flüchtigen Momenten nicht einschränkt. Vögel bewegen sich flink und unberechenbar, und das Licht kann sich innerhalb von Sekunden ändern. Genau deshalb ist es ratsam, bei der Wahl einer Kamera auf die Schwachlichtleistung, einen schnellen und zuverlässigen Autofokus und eine ausreichende Serienbildgeschwindigkeit zu achten. Das gibt dir mehr Spielraum und erhöht die Chance, den richtigen Moment auf deinen Bildern festzuhalten.
Besonders der Autofokus spielt hier eine große Rolle, denn es wäre schade, wenn du den richtigen Moment wegen träger Technik verpasst. Eine Augenerkennungsfunktion kann dabei hilfreich sein, ist aber keine Voraussetzung.

Jordi Woerts | Sony A9 III | Sony FE 200–600mm f/5.6–6.3 G OSS | 600mm | f/6.3 | 1/400 sec | ISO 4000
Auch die Anzahl der Bilder pro Sekunde solltest du nicht außer Acht lassen. Je mehr Fotos du hintereinander machen kannst, desto größer ist die Chance, dass du genau den richtigen Moment erwischst. Die Länge einer solchen Bildserie hängt ganz von der Kombination aus Kamera und Speicherkarte ab.
Folgende Kameratypen stehen dir hier zur Auswahl:
Bridgekameras
Bridgekameras wie die beliebte , Canon EOS R100 oder die etwas fortschrittlichere Sony RX10 Mark IV sind kompakt und haben ein festes Objektiv mit einem großen Zoombereich. Sie sind leicht zu bedienen und ideal für den Einstieg, stoßen aber auch schnell an ihre Grenzen. Besonders bei Autofokus, Geschwindigkeit und Leistung bei wenig Licht merkt man, dass der Spielraum begrenzt ist.
Spiegelreflexkameras
Herkömmliche Spiegelreflexkameras liefern nach wie vor gute Ergebnisse und sind auch heute noch oft im Einsatz, obwohl sie allmählich in den Hintergrund geraten. In Sachen Geschwindigkeit, Autofokus und sonstige technische Daten hinken sie im Vergleich zu moderneren Systemen oft hinterher. Gute Modelle für den Einstieg sind die Canon EOS 2000D und die Nikon D3500.
Systemkameras
Spiegellose Kameras wie die aus der beliebten Sony A7-Serie oder der Canon R-Serie – oder die beliebten Nikon Z-Systemkameras sind für mich persönlich die offensichtlichste Option. Sie sind schneller, bieten moderne Autofokussysteme und geben dir viel mehr Kontrolle über deine Kameraeinstellungen und Objektive. Außerdem kannst du diese Kameras auch weiterhin nutzen, wenn du aus deinen fotografischen Kinderschuhen herausgewachsen bist, und auch der allgemeine Trend geht ganz klar in Richtung spiegellose Kameras.
Neben der Kamera spielt aber auch das Objektiv eine große Rolle. Bei Vögeln bist du selten nah dran, und selbst in Gärten und Parks brauchst du oft ein Teleobjektiv. Ein Telezoomobjektiv ist für Anfänger:innen eine praktische Wahl, da es viel Flexibilität bietet. Mit einem Brennweitenbereich von 100 bis 400 Millimetern kannst du Vögel aus der Ferne festhalten und gleichzeitig schnell reagieren, wenn sie näher kommen.
Ich arbeite gerne mit der Sony A9 III in Kombination mit dem Sony FE 200-600mm f/5.6-6.3 G OSS. Das ist zwar kein Setup für den Einstieg, aber es hat mir gezeigt, was in der Vogelfotografie alles möglich ist. Besonders aufgefallen ist mir, wie zuverlässig der Autofokus selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen blieb. So konnte ich sogar eine Amsel tief im Wald bei Sonnenuntergang mit einem Blendenwert von f/6.3 und einem ISO-Wert von 6400 fotografieren, während der Autofokus das schwarze Auge des dunklen Vogels präzise verfolgte. Auch die hohe Serienbildrate war hier sehr hilfreich. Ich nehme lieber ein paar zusätzliche Aufnahmen mit nach Hause, als das Gefühl zu haben, dass ich den entscheidenden Moment verpasst habe, weil meine Kamera nicht mithalten konnte. Die A9 III hat mich jedenfalls kein einziges Mal im Stich gelassen.

Jordi Woerts | Sony A9 III | Sony FE 200–600mm f/5.6–6.3 G OSS | 512mm | f/6.3 | 1/400 sec | ISO 1250
Kameraeinstellungen
Für mich geht es bei der Vogelfotografie nicht um feste Einstellungen oder exakte Zahlen. Ich treffe meine Entscheidungen lieber passend zum Geschehen. Das Einzige, was bei mir immer gleich bleibt, ist, dass ich im manuellen Modus fotografiere und den kontinuierlichen Autofokus verwende. Schließlich sind Vögel, auch wenn sie still sitzen, unberechenbar. Eine kleine Kopfbewegung oder ein Schritt zur Seite reichen für unscharfe Bilder schon aus, und mit dem kontinuierlichen Autofokus verfolgt die Kamera das Motiv, ohne dass ich mich ständig aktiv darum kümmern muss.

Jordi Woerts | Sony A9 III | Sony FE 200–600mm f/5.6–6.3 G OSS | 600mm | f/6.3 | 1/320 sec | ISO 1000
Still sitzende Vögel
Wie viel Kontrolle ich im manuellen Modus selbst übernehme, hängt ganz von der jeweiligen Situation ab. Wenn ein Vogel ruhig dasitzt, stelle ich meine Blende und Verschlusszeit manuell ein und wähle auch den ISO-Wert selbst. Das Licht ändert sich dann meist nicht sehr schnell, sodass ich die Belichtung entspannt anpassen kann. Wird ein Vogel aktiver und bewegt sich mehr, bleibe ich im manuellen Modus, lasse die ISO-Einstellung aber von der Kameraautomatik übernehmen. So behalte ich die Kontrolle über die wichtigsten Einstellungen, während die Kamera das wechselnde Licht ausgleicht.

Jordi Woerts | Sony A9 III | Sony FE 200–600mm f/5.6–6.3 G OSS | 600mm | f/6.3 | 1/500 sec | ISO 2000
Außerdem arbeite ich fast immer mit einem engen Fokusbereich – meistens mit einem Fokuspunkt oder einem kleinen Spot. Mit einem breiteren Fokusbereich oder automatischen Fokuseinstellungen riskierst du, dass die Kamera nicht den Vogel, sondern das, was zwischen dir und dem Tier ist (zum Beispiel Äste oder Blätter) scharfstellt. Indem ich den Fokuspunkt selbst wähle, kann ich genau bestimmen, was auf meinen Fotos scharf sein soll, und verhindere, dass der Fokus nicht auf meinem Motiv liegt.

Jordi Woerts | Sony A9 III | Sony FE 200–600mm f/5.6–6.3 G OSS | 600mm | f/6.3 | 1/640 sec | ISO 1600
Vögel in Bewegung
Fliegende Vögel zu fotografieren, ist für den Anfang eine der schwierigsten Aufgaben. Ein wichtiger Unterschied zu sitzenden Vögeln liegt in der Wahl des Fokusbereichs. Ein schmaler Fokuspunkt funktioniert gut im Grünen, bei Vögeln im Flug aber eher weniger. In diesen Fällen empfehle ich einen breiteren Fokusbereich oder eine größere Fokuszone, damit die Kamera den Vogel leichter verfolgen kann.
Auch die Verschlusszeit gewinnt bei Vögeln in Bewegung an Bedeutung. Da die Bewegungen schnell und spontan sind, musst du die Verschlusszeit hier deutlich erhöhen, um ein scharfes Foto zu erhalten. In manchen Situationen arbeite ich zusätzlich mit einer etwas größeren Blende, was zusätzlichen Spielraum bietet, wenn ein Vogel schnell davonfliegt.

Jordi Woerts | Sony A9 III | Sony FE 200–600mm f/5.6–6.3 G OSS | 600mm | f/6.3 | 1/400 sec | ISO 1000
Praktische Tipps für die Vogelfotografie
Mit ein paar praktischen Tipps und Tricks kannst du beim Fotografieren von Vögeln schnell große Fortschritte machen. Schon kleine, bewusste Veränderungen bei deiner Art zu beobachten, dich zu bewegen und dich mit der Kamera in Position zu bringen, machen oft einen großen Unterschied.
Achte auf den Kontrast zwischen Vogel und Hintergrund. Wenn sich ein Vogel deutlich vom Hintergrund abhebt, tritt er im Foto automatisch stärker hervor. Das kann ein dunkler Vogel vor einem hellen Hintergrund sein oder umgekehrt. Wenn du darauf achtest, verbesserst du deine Komposition, ohne technisch etwas zu verändern.

Jordi Woerts | Sony A9 III | Sony FE 200–600mm f/5.6–6.3 G OSS | 600mm | f/6.3 | 1/500 sec | ISO 5000
Lass Freiräume in Blickrichtung. Wenn ein Vogel nach rechts schaut, ist es oft angenehmer fürs Auge, auf dieser Seite des Bildes etwas mehr Raum zu lassen. Das sorgt für Ruhe und lässt das Foto natürlicher wirken. Schon ein Schritt nach links oder rechts kann den Hintergrund deutlich verändern.

Jordi Woerts | Sony A9 III | Sony FE 200–600mm f/5.6–6.3 G OSS | 600mm | f/6.3 | 1/400 sec | ISO 1000
Beobachte das Verhalten des Vogels. Wenn du ein Gefühl dafür entwickelst, was ein Vogel gerade tut, kannst du besser darauf reagieren. Vögel, die hüpfend nach Futter suchen, bewegen sich meistens in eine Richtung. Der Moment, in dem ein Vogel kurz innehält oder den Kopf hebt, ist oft genau der richtige Augenblick, um abzudrücken.
Bleib ruhig und berechenbar. Je ruhiger und berechenbarer du bist, desto wahrscheinlicher ist es, dass ein Vogel sein normales Verhalten zeigt. Bewege dich in kleinen Schritten, geh nicht direkt auf das Tier zu und beobachte, wie es reagiert. Wenn der Vogel unruhig wird, hältst du besser Abstand.
Geduld zahlt sich mehr aus als Aktionismus. Wenn du dem Vogel Raum gibst und ihn nicht drängst, entstehen Situationen oft von alleine. Ruhig stehen bleiben, ab und zu einen kleinen Schritt machen und ständig beobachten ist das beste Rezept für starke Bilder.
Auffallen ist meist eine Frage des Verhaltens, nicht der Kleidung. Vögel reagieren im Allgemeinen stärker auf Bewegung als auf Personen, die ruhig stehen bleiben. Das Tragen von Tarnkleidung ist daher keine Voraussetzung. Wenn du abrupte Bewegungen vermeidest und auf grelle Farben verzichtest, kommst du in der Praxis schon sehr weit. Außerdem spielen Geräusche eine wichtige Rolle. Manche Kleidungsstücke, wie zum Beispiel Nylon-Windjacken, machen beim Gehen viel Lärm. Das kann die Aufmerksamkeit des Vogels erregen und ihn frühzeitig in Alarmbereitschaft versetzen. Die Wahl geräuscharmer, weicher Textilien hilft dir, unbemerkt zu bleiben.

Jordi Woerts | Sony A9 III | Sony FE 200–600mm f/5.6–6.3 G OSS | 485mm | f/6.3 | 1/200 sec | ISO 6400
Die besten Momente und Orte für die Vogelfotografie
Wo und wann du mit deiner Kamera unterwegs bist, ist oft entscheidend. Dein Garten oder der Park um die Ecke ist da ein überraschend guter Start. Viele Gartenvögel kommen täglich vorbei und sind an Menschen gewöhnt, wodurch sie weniger scheu reagieren. Das gibt dir mehr Raum, um zu üben, Dinge auszuprobieren und Schritt für Schritt besser zu werden.
Die beste Zeit, um Vögel zu fotografieren, ist für mich definitiv der frühe Morgen. Rund um den Sonnenaufgang sind Vögel am aktivsten, besonders in der Brutzeit. Außerdem verleiht das weiche Morgenlicht deinen Fotos direkt mehr Atmosphäre, denn später am Tag wird das Licht härter und flacher.
Natürlich kannst du Vögel auch zu anderen Tageszeiten fotografieren. In geschützten Gebieten wie Wäldern bist du zum Beispiel weniger von der Tageszeit abhängig, da das Licht dort sowieso durch die Vegetation gefiltert wird. Gegen Abend wird das Licht wieder weicher und Vögel sind dann oft noch eine Weile aktiv, bevor sie sich einen Schlafplatz suchen. Auch dann ergeben sich häufig Gelegenheiten für schöne Aufnahmen.
Häufige Fehler
Einer der größten Fehler, die ich am Anfang gemacht habe, war, dass ich zu schnell zu hoch hinaus wollte. Ich hatte eine Kamera, ich wusste, was ich fotografieren wollte, und in meinem Kopf musste es sofort perfekt sein. Meine eigene Messlatte hat also dazu geführt, dass das Fotografieren manchmal eher frustrierend war, anstatt Spaß zu machen.
Viele erste Versuche gehen schief, weil man den Vögeln zu nahe kommt, sich zu schnell bewegt und sich zu wenig Zeit nimmt, um zu schauen, was eigentlich passiert. Je ruhiger du alles angehst, desto mehr Spielraum bekommst du, um dich weiterzuentwickeln. Sieh es also nicht als Scheitern, sondern als Lernprozess.
Wie gesagt, fotografiere ich selbst gerne im manuellen Modus, aber das bedeutet nicht, dass du das auch gleich tun musst. Im automatischen oder halbautomatischen Modus zu starten, ist kein Problem. So lernst du deine Kamera besser kennen und verstehst leichter, wie sie in verschiedenen Situationen reagiert. Wenn du einen Moment verpasst oder ein Vogel gerade wegfliegt, mach dir deswegen keine Sorgen. Das gehört einfach dazu.

Jordi Woerts | Sony A9 III | Sony FE 200–600mm f/5.6–6.3 G OSS | 600mm | f/6.3 | 1/200 sec | ISO 5000
Fazit
Was ich dir vor allem mit auf den Weg geben möchte, ist, dass du nicht allzu streng mit dir selbst sein solltest. Lerne deine Kamera kennen, nimm dir Zeit und lass deine Umgebung auf dich wirken. Nimm einfach mal deine Kamera in die Hand – ob in der freien Natur oder im eigenen Garten.
Weitere Tipps und Techniken findest du auf dem MPB-Blog und mehr über Jordis Arbeit erfährst du auf Instagram.

Canon EOS R5 für Wildtier- und Vogelfotografie
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Test: Sony A1 für Vogel- und Wildtierfotografie
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