FĂŒnf weiße, flauschige EntenkĂŒken, die auf einem See schwimmen und eine Spiegelung erzeugen, von rechts nach links

Leitfaden: Wildlife-Fotografie und -Videografie

Veröffentlicht am 19. September 2025 von MPB

Von der winzigen Ameise bis zum Elefanten geht es bei der Wildtierfotografie oder -videografie um den Versuch, Vögel, Tiere und jede andere Art von Tieren durch unbewegte oder bewegte Bilder zu verewigen. Dies ist der umfassende MPB-Leitfaden fĂŒr Wildlife-Fotografie und -Videografie. In diesem Artikel stellen wir dir alle Tipps und Techniken vor, die du benötigst, um deine Wildtieraufnahmen zu verbessern. Außerdem empfehlen wir dir verschiedene KameraausrĂŒstungen, die dir beim Aufbau deines Setups helfen, und stellen dir inspirierende Interviews mit Wildtierfotograf:innen und -filmer:innen vor. 

  1. Wo du in Deutschland Wildtiere fotografieren kannst

  2. Die zehn besten Tipps fĂŒr AnfĂ€nger:innen in der Wildtierfotografie

  3. KameraausrĂŒstung fĂŒr die Wildtierfotografie

  4. VideoausrĂŒstung fĂŒr das Filmen von Wildtieren

  5. Lass dich inspirieren

Eine Nahaufnahme eines roten Eichhörnchens im Schnee in Nordschweden, aufgenommen mit einer Canon EOS R5 von Hannah Stitfall

Hannah Stitfall | Canon EOS R5 | RF 100-500mm f/4.5-7.1 L IS USM | 500mm | f/7.1 | 1/500 | ISO 3200

Wo kann ich Wildtiere fotografieren?

Wildtiere kannst du quasi ĂŒberall fotografieren, von deinem Garten bis zu öffentlichen Parks und WĂ€ldern. Wenn du dich in die freie Natur begibst, halte dich immer an die Regeln des Gebiets und störe keine Tiere oder Vögel in ihrem natĂŒrlichen Lebensraum. Ihr Wohlergehen sollte immer an erster Stelle stehen.

Bedenke die Auswirkungen deines Handelns, bevor du Bilder von Wildtieren machst. In diesem Leitfaden geben wir dir Tipps, wie du Wildtiere aus der Ferne fotografieren und dabei möglichst viele Details erhalten kannst.

Die zehn besten Tipps fĂŒr AnfĂ€nger:innen in der Wildtierfotografie

Wo fĂ€ngst du an? In diesem Abschnitt gehen wir auf einige Grundlagen der Wildlife-Fotografie ein und geben dir ein paar zusĂ€tzliche Tipps, die dir helfen können, deine FotografiekĂŒnste zu verbessern.

Wenn du in der Videografie durchstarten möchtest, sieh dir die 10 Schritte zur Wildtier-Filmemacherin von Nina Constable an. 

1. Investiere in ein Zoomobjektiv

Wenn du gerade erst beginnst, brauchst du nicht unbedingt die neueste Technik. Du möchtest schließlich nicht zu viel Geld fĂŒr Schnickschnack ausgeben, den du vielleicht nie benutzen wirst. Aber du brauchst zumindest eine Kamera und ein vielseitiges Zoomobjektiv. Jedes Objektiv, mit dem du eine Brennweite von mindestens 200 oder 300mm erreichen kannst, hilft dir, Tiere und Vögel zu fotografieren, ohne sie zu stören.

Brauner Pelikan im Profil, aufgenommen von Mark Rowe mit der Sony A1

Mark Rowe

2. Informiere dich ĂŒber die Tierwelt

Beginne lokal. Es kann verlockend sein, direkt ins kalte Wasser zu springen und die Traumreise ins Ausland zu buchen – aber spare dir das Geld lieber erst einmal und recherchiere, welche Tiere und Vögel in deiner Region leben. Vielleicht musst du dich in lĂ€ndliche Gegenden hinauswagen, aber auch in vielen StĂ€dten leben Tiere wie StadtfĂŒchse sowie Tauben und KrĂ€hen. Parks sind immer ein guter Ausgangspunkt. In diesem Interview mit dem Wildtierfotografen Richard Peters gibt er einige Tipps fĂŒr Tieraufnahmen in der Stadt. 

Studiere die Wildtiere, die du fotografieren möchtest. Wenn du genug ĂŒber ihre Fresszeiten, LebensrĂ€ume und Bewegungen weißt, kannst du voraussagen, wo du sie finden und fotografieren kannst. 

In deiner Region gibt es möglicherweise Treffen von Menschen, die sich mit der Fotografie von Wildtieren beschĂ€ftigen. Die Mitglieder dieser Gruppen kennen sich mit den verschiedenen Arten der örtlichen Tierwelt aus und können dir Tipps geben, wie du sie am besten fotografierst. Vielleicht findest du sogar erfahrene Mentor:innen fĂŒr die Wildtierfotografie.

FĂŒnf weiße, flauschige EntenkĂŒken, die auf einem See schwimmen und eine Spiegelung erzeugen, von rechts nach links

Mateusz Piesiak

3. Sei achtsam in Naturschutzgebieten

In Deutschland gibt es laut dem Bundesamt fĂŒr Naturschutz 8902 Naturschutzgebiete. Diese Orte bieten dir eine tolle Möglichkeit, Wildtiere zu fotografieren. Es ist jedoch Ă€ußerst wichtig, dass du dich an die Regeln der Orte, die du besuchst, hĂ€ltst und die Flora und Fauna in keinster Weise beschĂ€digst oder störst. 

Trage außerdem wetterangepasste Kleidung in gedeckten Farben und nimm dir etwas zu essen und zu trinken mit. Besorge dir eine Kamera mit einer ausreichend langen Brennweite – mehr ĂŒber Teleobjektive erfĂ€hrst du spĂ€ter in diesem Artikel –, um die Tierwelt aus nĂ€chster NĂ€he fotografieren zu können, ohne zu nah herantreten zu mĂŒssen.

Möglicherweise benötigst du ein fernglÀser, um die Tiere zu erkennen, bevor du deine Kamera einstellst.

Wenn du schon mal unterwegs bist, kannst du dich natĂŒrlich auch in der Waldfotografie ĂŒben.

Drei Reiher stehen in einem Teich, umgeben von Nebel, ein Reiher steht im Vordergrund und blickt nach rechts, die anderen stehen im Hintergrund auf beiden Seiten des Bildes und blicken zu beiden Seiten des Bildes

Mateusz Piesiak

4. Verwende ein Stativ

Richte deine Kamera ein, wĂ€hrend du wartest. Wenn deine Kamera nicht ĂŒber eine interne Bildstabilisierung verfĂŒgt, musst du selbst fĂŒr Stabilisierung sorgen, insbesondere wenn du lange Brennweiten verwendest. Ein Stativ ist dafĂŒr ideal. Ziehe die Achse des Stativs fest genug, um die Kamera in Position zu halten, aber locker genug, damit du den Bildausschnitt verĂ€ndern kannst, um die Wildtiere zu verfolgen.

5. Nutze die natĂŒrlichen LichtverhĂ€ltnisse

Meide die pralle Mittagssonne fĂŒr deine Fotos. Im Allgemeinen ist das beste Licht in den Stunden um Sonnenaufgang und Sonnenuntergang herum zu finden. Du solltest jedoch auch die Bewegungsmuster der Tiere berĂŒcksichtigen, die du fotografieren möchtest – wenn sich diese Zeiten ĂŒberschneiden, ist das das perfekte Zeitfenster fĂŒr deine Aufnahmen.

Ein Bild von einem See bei Sonnenuntergang mit zwei schwimmenden SchwÀnen.

Mateusz Piesiak

Wenn du Wildtiere bei Nacht fotografieren möchtest, musst du unter UmstĂ€nden kreativ werden und die verfĂŒgbaren kĂŒnstlichen Lichtquellen nutzen. FĂŒr Wildtiere in StĂ€dten sind Straßenlaternen immer eine gute Option. Der Vollmond kann aber auch eine gute Lichtquelle sein, auch wenn er eher schwach ist, sodass du den ISO-Wert erhöhen musst.

Fischschwarm, aufgenommen von Elise Gibbins mit der Sony FX3

Elise Gibbins

6. Stelle deine Kamera auf Serienaufnahmen ein

Erhöhe deine Chancen auf ein großartiges Foto, indem du deine Kamera auf den Serienbildmodus oder den Burst-Modus einstellst. Anstelle eines einzelnen Bildes kannst du dann zwischen mehreren Bildern wĂ€hlen. Diese Technik ist besonders nĂŒtzlich, wenn du versuchst, Wildtiere in Aktion zu fotografieren – möglicherweise wartest du den ganzen Tag darauf, dass etwas passiert, so dass ein paar zusĂ€tzliche Bilder den Unterschied zwischen einem guten und einem großartigen Foto ausmachen können.

Ein fliegender Seeadler mit einem Fisch in seinen Krallen, von Jason Fenton mit der Sony A1 und dem Sony FE 200-600mm f/5.6-6.3 G OSS aufgenommen.

Jason Fenton | Sony A1 | Sony FE 200-600mm f/5.6-6.3 G OSS | 200mm | f/6.3 | ISO 500 | 1/2000

7. Konzentriere dich auf die Augen

Einige der neueren spiegellosen Kameras verfĂŒgen ĂŒber verschiedene Arten von Autofokus. Der Tieraugen-Autofokus erkennt und verfolgt die Augen des Tieres oder Vogels im Bild und stellt sicher, dass sie vollstĂ€ndig scharf gestellt sind.

Wenn deine Kamera nicht ĂŒber den Tieraugen-Autofokus verfĂŒgt, kannst du immer noch den Standard-Autofokus verwenden – oder bei spiegellosen Kameras sogar den manuellen Fokus mit Fokus-Peaking –, aber achte besonders darauf, dass die Augen deines Motivs scharf gestellt sind.

Es gibt nichts Schlimmeres, als wenn du dir deine Bilder ansehen und feststellen musst, dass die SchÀrfe nicht ganz stimmt. Fehlende SchÀrfe kannst du in der Nachbearbeitung nicht mehr korrigieren.

Ein kleiner Gorilla, der nach der Kamera greift, aufgenommen von Richard Peters mit einer Nikon D850

Richard Peters

8. Denke ĂŒber deine Komposition nach

Wie kannst du dein Motiv und andere Elemente im Bild positionieren, damit dein Bild wirklich heraussticht? Du musst die Regeln kennen, um sie brechen zu können. Mache dich mit einigen grundlegenden Kompositionstechniken vertraut, z. B. mit der Drittel-Regel, den FĂŒhrungslinien und dem Framing, und lies dazu unseren Leitfaden fĂŒr den Einstieg in die Komposition .

9. Probiere die Automatik- und Halbautomatik-Modi vor der manuellen Einstellung aus

Es dauert womöglich eine Weile, bis du das Belichtungsdreieck – das Gleichgewicht zwischen ISO, Blende und Verschlusszeit – verinnerlicht hast, vor allem, wenn du AnfĂ€nger:in in der Fotografie bist. Aber das sollte dich nicht davon abhalten, auch die anderen Elemente der Fotografie zu verstehen. Es ist keine Schande, wenn du deine Kamera anfangs auf Vollautomatik stellst. Wenn du mehr ĂŒber das Belichtungsdreieck und die Beziehung zwischen ISO, Blende und Verschlusszeit gelernt hast, kannst du zu den PrioritĂ€tsmodi ĂŒbergehen. Es dauert zwar eine Weile, aber wenn es erst einmal "klick" gemacht hat, kannst du die ganze Zeit manuell fotografieren.

Manche AnfĂ€nger:innen ziehen es jedoch vor, ihre Kamera direkt auf manuell einzustellen. Das ist ganz dir ĂŒberlassen. Bleibe dran, und lasse dich nicht entmutigen. Mit etwas Zeit, Geduld und Übung wirst du den Dreh raus haben.

10. Fotografiere im RAW-Format, bearbeite und kuratiere deine Bilder

Wenn du deine Fotos bearbeiten möchtest, stelle deine Kamera auf RAW-Aufnahme ein. Im Vergleich zu JPEGs enthalten RAW-Dateien viel mehr Daten, mit denen du Lichter, Schatten und Farben mit deiner Bearbeitungssoftware steuern kannst. Einige Kameras bieten die Möglichkeit, jede Aufnahme gleichzeitig als JPEG- und als RAW-Datei zu speichern. So kannst du deine Fotos als JPEG schnell ĂŒberprĂŒfen und in die engere Auswahl nehmen und dann die entsprechende RAW-Datei bearbeiten. Allerdings benötigst du wahrscheinlich eine Hochgeschwindigkeits-SD-Karte mit hoher KapazitĂ€t, um die aufgezeichnete Datenmenge zu bewĂ€ltigen.

FĂŒr viele Fotograf:innen ist die Bildbearbeitung ein wesentlicher Bestandteil des Fotografieprozesses. Die Wildlife-Fotografie ist da keine Ausnahme. Ganz gleich, ob es um die Korrektur des Weißabgleichs, die Anpassung von Lichtern und Schatten oder das Entfernen von Unreinheiten geht, die Bearbeitung deiner Fotos in Lightroom – oder einer Ă€hnlichen Software – kann dazu beitragen, das Beste aus deinen RAW-Bilddateien herauszuholen.

Ein Papageientaucher mit orangen Bokeh-Lichtern im Hintergrund, aufgenommen von Richard Peters mit einer Nikon D850

Richard Peters | Nikon D850 | AF-S 400mm f/2.8 | ISO 2800 | f/2.8 | 1/1000

Es kann verlockend sein, alle Fotos zu veröffentlichen, sobald du mit der Bearbeitung fertig bist. Aber wenn du ein paar Stunden an deinen Bildern gearbeitet hast, besteht die Gefahr, dass du zu viel nachdenkst. Schlaf am besten erst einmal eine Nacht darĂŒber und gehe deine Fotos noch einmal mit frischen Augen durch – am besten mit einer vertrauten Person – und wĂ€hle die besten Bilder aus. Am Ende solltest du ein oder zwei Bilder fĂŒr jedes fotografierte Motiv haben.

Wenn du Hunderte okay aussehende Fotos in den sozialen Medien veröffentlichst, werden deine FĂ€higkeiten als Fotograf:in als okay eingestuft. Und das ist auch völlig in Ordnung. Aber deine FĂ€higkeiten bei der Kuration deiner Bilder zu verbessern, ist immer eine gute Sache. PrĂ€sentiere deine besten Arbeiten, treibe dich selbst an und nimm positive Kritik an – und bleibe dabei freundlich zu dir selbst – und du wirst feststellen, dass deine Bilder mit etwas Zeit und Übung immer besser werden.

Welche KameraausrĂŒstung brauche ich fĂŒr die Wildlife-Fotografie?

Es empfiehlt sich, den Anfang mit den Basics zu beginnen und deine Kameratasche bei Bedarf nach und nach zu erweitern. Deine AusrĂŒstung auszutauschen und zu verbessern funktioniert ganz einfach. So kannst du vermeiden, zu viel Geld fĂŒr Funktionen auszugeben, die du vielleicht gar nicht brauchst. Eine Vollformatkamera ist anfangs nicht unbedingt erforderlich. Manche Fotograf:innen bevorzugen die grĂ¶ĂŸere "Reichweite", die eine Kamera mit einem Crop-Faktor von 1,5 oder mehr bietet. 

FĂŒr den Einstieg in die Wildlife-Fotografie empfehlen wir die Canon EOS 7D und das Canon EF 75-300mm f/4-5.6 III USM oder die Nikon D7100 und das Nikon AF 70-300mm f/4-5.6G.

Canon 7D vor einem blau-grĂŒnen Hintergrund

Canon EOS 7D

FĂŒr fortgeschrittene Wildlife-Fotograf:innen wĂŒrden wir dann eine Systemkamera empfehlen. Wenn du Canon bevorzugst, probiere die Canon EOS R7 mit dem Canon RF 100-500mm f/4.5-7.1L IS oder 100-400mm f/5.6-8 IS. Oder die Vollformatkamera Nikon Z7 oder Nikon Z7 II mit dem 100-400mm f/4.5-5.6 VR S.

Nikon Z7 II vor einem grĂŒn-blauen Hintergrund

Nikon Z7 II

Alternativ kannst du die APS-C Fujifilm X-T3 und das Fujifilm XF 150-600mm f/5.6-8 R LM OIS WR oder die Vollformatkamera Sony A7 III und das Sony FE 100-400mm f/4.5-5.6 GM OSS oder 200-600mm f/5.6-6.3 G OSS ausprobieren. Erfahre mehr ĂŒber diese Objektive im Testbericht von Ester Turri zum Sony 100-400mm f/4.5-5.6 GM OSS oder von Rachel Sarah zum Sony 200-600mm f/5.6-6.3 G OSS.

Wenn du dann bereit bist, den Sprung in die professionelle Tierfotografie zu wagen, lohnt sich die Investition in das spiegellose Vollformat-Flaggschiff Sony A1, gepaart mit dem 400mm f/2.8 GM OSS und dem 600mm f/4 GM OSS. Weitere Infos findest du im Sony 400mm f/2.8 GM OSS Testbericht und im Sony A1 Testbericht.

Sony A1 auf grĂŒn-blauem Hintergrund.

Gebrauchte Sony A1

Wir können ebenfalls die Canon EOS R3 mit dem Canon RF 600mm f/4 L IS, 800mm f/11 IS STM und 1200mm f/8 L IS empfehlen. Eine weitere großartige Option auf Profi-Niveau ist die Nikon Z9 mit dem Nikon Z 400mm f/4.5 VR S, 600mm f/4 TC VR S und 800mm f/6.3 VR S.

    Welche KameraausrĂŒstung benötige ich fĂŒr die Wildlife-Videografie oder Tierdokus?

    FĂŒr die Videografie und das Filmen von Wildtieren gelten viele der gleichen technischen Anforderungen wie fĂŒr die Wildtierfotografie – aber es gibt vielleicht ein paar mehr Variablen zu berĂŒcksichtigen, vor allem, wenn sich deine FĂ€higkeiten und Techniken weiterentwickeln. 

    Einsteiger:innen in die Wildlife-Videografie könnten zum Beispiel die 4K Panasonic DMC-FZ1000 in Betracht ziehen, die ĂŒber ein eingebautes Leica 25-400mm f/2.8-4.0 Zoomobjektiv verfĂŒgt, oder die Panasonic DMC-FZ2000, die ĂŒber eine grĂ¶ĂŸere Reichweite von 24-480mm verfĂŒgt. Alternativ dazu gibt es die spiegellose Sony A6100 und das Sony E 55-210mm f/4.5-6.3 OSS.

    Panasonic FZ1000 vor einem grĂŒn-blauen Hintergrund

    Panasonic Lumix DMC-FZ1000

    FĂŒr fortgeschrittene Tierfilmer:innen bietet die 55-210mm f/4.5-6.3 OSS mit einer Ă€quivalenten Reichweite von 3.000mm ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis. Andernfalls bieten das Micro-Four-Thirds-Objektiv Olympus OM-D E-M1X und das Olympus M.Zuiko Digital ED 75-300mm f/4.8-6.7 II mehr FlexibilitĂ€t und eine bessere BildqualitĂ€t.

    Olympus OM-D E-M1X vor einem grĂŒn-blauen Hintergrund

    Olympus OM-D E-M1X

    Profi-Videofilmer:innen können mit der branchenĂŒblichen Sony PXW-FS7 II und dem Sony FE 100-400mm f/4.5-5.6 GM OSS nichts falsch machen. 

    Wenn du sowohl Videos als auch Fotos aufnehmen möchtest, kannst du dich zum Beispiel fĂŒr die Fujifilm X-H2S, Canon EOS R5 oder Nikon Z9 mit dem Fujifilm XF 70-300mm f/4-5.6 R LM OIS WR, Canon RF 100-500mm f/4.5-7.1L IS oder Nikon Z 70-200mm f/2.8 VR S entscheiden.

    Sony PXW-FS7 II vor einem grĂŒn-blauen Hintergrund

    Sony PXW-FS7 II

    Lass dich inspirieren

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    Vielen Dank, dass du den MPB-Leitfaden fĂŒr Wildlife-Fotografie und Filmemachen, unseren umfassenden Überblick ĂŒber die Erstellung von Wildtieraufnahmen, Kameraempfehlungen, RatschlĂ€gen und Interviews mit Expert:innen, gelesen hast.

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