Extreme close-up of the Ricoh logo on a Ricoh GR camera

Ricoh GR IVx: Alles, was wir bisher wissen

Veröffentlicht am 17. September 2026 von MPB

Ricoh hat inzwischen bestätigt, was viele GR-Fans schon länger vermutet haben: die Entwicklung einer neuen „x“-Variante der Ricoh GR IV. Die Ricoh GR IVx soll ein 26,1-mm-Objektiv (40-mm-Vollformatäquivalent) und verbesserte 4K 30p-Videofunktionen bieten, aber sonstige große Überraschungen gibt es hier nicht.

MPB-Fotograf Connor Redmond hat schon die Ricoh GR IIIx für uns getestet und jahrelange Erfahrung mit Kompaktkameras. In diesem Artikel nimmt Connor die Neuerungen bei der Ricoh GR IVx unter die Lupe, vergleicht ihre technischen Daten mit denen der GR IV und GR IIIx und schlägt die fünf besten Alternativen vor, die bereits heute erhältlich sind.

Hier erfährst du alles, was derzeit über die Ricoh GR IVx bekannt ist, und erhältst einen ausführlichen Testbericht, sobald wir das neue Modell in die Finger bekommen.

Detailaufnahme einer Ricoh GR-Kamera

Gebrauchte Ricoh GR IV

Bestätigte technische Daten der Ricoh GR IVx

Bei der Entwicklungsankündigung zur GR IVx gab Ricoh auch erste Einblicke in die technischen Daten, die wir erwarten dürfen. Wir haben sie mit der Ricoh GR IV und der Ricoh GR IIIx verglichen. 

GR IVx

GR IV

GR IIIx

Sensor

APS-C

APS-C

APS-C

BSI

k.A.

Ja

Nein

Prozessor

k.A.

GR Engine 7

GR Engine 6

Objektiv

26,1 mm f/2.8

18,3 mm f/2.8

26,1 mm f/2.8

Vollf.-Äquiv.

40 mm

28 mm

40 mm

ND-Filter

2 EV

2 EV

2 EV

Megapixel

25,7

25,7

24,2

Auflösung

6192×4128

6192×4128

6000×4000

Crop-Modi

50 mm, 71 mm

35 mm, 50 mm

50 mm, 71 mm

ISO, min.

100

100

100

ISO, max.

204.800

204.800

102.400

Verschl., mech.

1/4000

1/4000

1/4000

Bei f/2.8

1/2500

1/2500

1/2500

Verschl., elek.

–

1/6000

1/6000

Autofokus

Ja

Ja

Ja

IBIS

5 Achsen

5 Achsen

3 Achsen

Blitz

Blitzschuh

Blitzschuh

Blitzschuh

Max. Video

4K 30p

1080 60p

1080 60p

Int. Speicher

53 GB

53 GB

2 GB

Medien

MicroSD

MicroSD

SD

Anschl.

USB-C

USB-C

USB-C

Akku 

DB-120

DB-120

DB-110

Akku, Aufn.

ca. 250

ca. 250

ca. 200

WLAN, GHz

2,4, 5,2, 5,8

2,4, 5,2, 5,8

2,4

Bluetooth

k.A.

5.3

4.2

Breite, mm

109,4

109,4

109,4

Höhe, mm

61,1

61,1

61,9

Tiefe, mm

33,4

32,7

35,2

Gewicht, g

265

262

262

Jahr

k.A.

2025

2021

Neupreis

k.A.

1.349,99 €

999 €

Ricoh hat noch nichts zum Prozessor der GR IVx, zu einem rückwärtig belichteten Sensor (BSI), zu den Bluetooth-Funktionen oder zu möglichen neuen Features durchblicken lassen. Diese werden wir voraussichtlich erst in der finalen Produktankündigung erfahren; ich tippe aber, dass der einzige wirkliche Unterschied das Objektiv sein wird.

Wenn alles nach Plan läuft, soll die Kamera im Winter 2026 auf den Markt kommen. Der Preis wurde noch nicht bestätigt, aber meine Prognose ist, dass sich die Ricoh GR IVx in einer ähnlichen Preisklasse wie die GR IV bewegen wird.

Vorderseite der Ricoh GR IV mit langem Schatten auf weißem Hintergrund

Gebrauchte Ricoh GR IV

Vergleich: Ricoh GR IVx und GR IV

Die Ricoh GR IIIx ist von der Ricoh GR III kaum zu unterscheiden. Wir können also davon ausgehen, dass auch die GR IVx einen Großteil der technischen Daten der GR IV übernehmen wird. Folgende Unterschiede zwischen der GR IVx und der GR IV sind bereits bekannt:

Engeres Sichtfeld

Den größten Unterschied zwischen den beiden Modellen bildet wohl das Objektiv. Wie die GR IIIx hat die GR IVx ein 26,1-mm-Objektiv (entspricht 40 mm im Vollformat; Vergleich GR IV: 28-mm-Äquivalent). Du arbeitest hier also mit einem engeren Sichtfeld, das laut Ricoh ziemlich genau dem „effektiven Sichtfeld des menschlichen Auges“ entspricht. Dem stimme ich tendenziell zu, aber ob diese Neuerung etwas für dich ist, kommt größtenteils auf deine bevorzugte Perspektive an.

Mehr Reichweite durch Crop-Modi

Da wir es hier mit einer Brennweite zu tun haben, die 40 mm im Vollformat entspricht, bietet die x-Variante in den Crop-Modi 50 bzw. 71 mm (Vergleich GR IV: 35 bzw. 50 mm).

Verbesserte Videofunktionen

Die Videoqualität wird bei der GR IVx von 1080 60p auf 4K 30p angehoben. Damit kommt Ricoh auch endlich im 21. Jahrhundert an (auch wenn sich meines Erachtens grundsätzlich die Frage stellt, wer die Ricoh GR-Serie überhaupt für Videos nutzt). 4K ist schon seit geraumer Zeit Standard, es ist also schön zu sehen, dass Ricoh bei der GR IVx zumindest die Mindestanforderungen in Sachen Videoleistung erfüllen will.

Mehr Farbwerkzeuge

Bei der GR IVx soll es umfangreiche Funktionen zur Bildsteuerung sowie zur Anpassungen von Grundfarbe, Weißpunkt, Schwarzpunkt und RGB-Ton direkt in der Kamera geben. Das ist zwar nicht weltbewegend, aber durchaus eine willkommene Verbesserung.

Schlechtere Nahfokusleistung

Bei Detailaufnahmen brauchst du mit der GR IVx doppelt so viel Abstand zum Motiv, um scharfe Bilder zu bekommen: 0,2 m im Normalmodus und 0,12 bis 0,24 m im Makromodus (Vergleich GR IV: 0,1 m und 0,06 bis 0,15 m). Das liegt an den physikalischen Einschränkungen des Objektivs.

Gebrauchte Ricoh GR IIIx in einem Spotlight vor schwarzem Hintergrund

Gebrauchte Ricoh GR IIIx 

Vergleich: Ricoh GR IVx und GR IIIx

Bei der Ricoh GR IVx dürfen wir einige wesentliche Upgrades gegenüber der GR IIIx aus dem Jahr 2021 erwarten. Diese werden größtenteils von der GR IV übernommen, aber vielleicht hat Ricoh in seiner offiziellen Produktankündigung ja noch ein paar Überraschungen parat.

Neuer Sensor und BSI

Bei der GR IVx steigt die Megapixelzahl von 24,2 auf 25,7, was in der Praxis nicht viel ist. Viel wichtiger ist aber, dass der Sensor rückwärtig belichtet sein wird, was besonders bei sehr hohen ISO-Werten zu saubereren Bildern mit weniger Rauschen führen wird.

Bessere Bildstabilisierung

Die Ricoh GR IVx bekommt eine bessere Bildstabilisierung mit 5 statt 3 Achsen, was bei längeren Verschlusszeiten schärfere Aufnahmen ermöglicht. Bei Weitwinkelobjektiven wie dem der GR IV ist eine kamerainterne Bildstabilisierung zwar nicht so wichtig, aber bei Objektiven wie dem der GR IVx gilt: je mehr Stabilisierung, desto besser.

Mehr interner Speicher

Wie bei der GR IV bekommt die GR IVx statt den mageren 2 GB der Ricoh GR IIIx 53 GB internen Speicher. Das ist eine deutliche Verbesserung, an der sich die ganze Fotobranche ein Beispiel nehmen sollte.

Für externen Speicher gibt es immer noch nur einen einzigen MicroSD-Kartensteckplatz. Eine Standard-SD-Karte wäre hier vielleicht besser gewesen, aber irgendwo müssen bei einer Kamera dieser Größe wohl Kompromisse gemacht werden.

Erweiterter ISO-Bereich

Dank des neuen BSI-Sensors lässt sich der ISO-Bereich der Ricoh GR IVx auf 204.800 erweitern (Vergleich Ricoh GR IIIx: 102.400). Wie sich die GR IVx in der Praxis bei schwachem Licht schlägt, bleibt abzuwarten, aber wenn sie dieselbe Leistung wie die GR IV bietet, dürfte daran nichts auszusetzen sein.

Bessere Videoleistung

Wenn du zu den wenigen gehörst, die die Videofunktion der Ricoh genauso oft nutzen wie die Fotofunktion, darfst du dich freuen: Die GR IVx filmt nämlich mit 4K 30p statt mit den inzwischen veralteten 1080p.

Alternativen zur Ricoh GR IVx

Freust du dich schon auf die GR IVx? In Sachen Handlichkeit ist die GR-Serie unter den Kompaktkameras für mich zwar unschlagbar, aber hier sind fünf Alternativen, die in mancher Hinsicht ähnlich, in anderer besser und schon heute erhältlich sind.

Ricoh GR IIIx vor einem rot-schwarzen Hintergrund

Gebrauchte Ricoh GR IIIx

Ricoh GR IIIx

Typischer Gebrauchtpreis: 650–1.100 €

Die Ricoh GR IIIx bleibt für die meisten von uns wahrscheinlich die smartere Wahl, da sie ein ähnliches Erlebnis wie die GR IVx bietet. Die GR IVx ist allerdings deutlich schneller, was allein schon den Aufpreis wert sein könnte – besonders in der Streetfotografie, wo jede Sekunde zählt.

Ein fast abstrakt wirkendes Bild eines Wohngebäudes in Albufeira, Portugal, mit lebendigen Pastellfarben. Aufgenommen von Connor Redmond.

Connor Redmond | Ricoh GR IIIx | f/4.0 | 1/4250 sec | ISO 100

Der zusätzliche interne Speicher der GR IVx ist ebenfalls ein großer Bonus. Wer aber ein kleineres Budget hat, sollte sich die GR IIIx holen. Letztendlich werden die Fotos, die du mit beiden Kameras machst, kaum zu unterscheiden sein. Weitere Infos findest du in unserem Ricoh GR IIIx-Testbericht. 

Eine Ricoh GR IV in ihrer Originalverpackung auf cremefarbenem Hintergrund. Der Umkarton ist grau, die Innenverpackung weiß.

Gebrauchte Ricoh GR IV in der Originalverpackung

Ricoh GR IV

Typischer Gebrauchtpreis: 810–1.300 €

Wenn du ein weitwinkligeres Objektiv möchtest und dir die geringere Videoauflösung nichts ausmacht, kannst du dir auch eine GR IV holen. Wie schon bei der GR III und IIIx gibt es hier abgesehen vom Objektiv kaum Unterschiede.

Nicht alle kommen mit dem 28-mm-Weitwinkel gut zurecht, besonders wenn man „natürlichere“ Brennweiten wie 35 mm und 50 mm gewohnt ist. Auch hier ist die GR IV vielleicht eine Überlegung wert.

Küstenfoto eines Mischlingshundes, der einen Mantel trägt und in weichem natürlichem Licht auf einem Kiesstrand steht. Aufgenommen mit einer Ricoh GR IV.

Connor Redmond | Ricoh GR IV | f/2.8 | 1/1000 sec | ISO 200

Die GR IV und GR III sind nicht die idealsten Kameras für Porträts, eignen sich aber gut für ungezwungene Gruppenbilder. Wenn du viele Einzelporträts machst, bist du mit dem naturgetreuen Look der GR IVx oder der GR IIIx besser beraten.

Lies auch unseren Ricoh GR IV-Testbericht oder unseren Ricoh GR III-Testbericht, wenn du eine preisgünstigere Option suchst.

Gebrauchte Fujifilm X100VI mit zusätzlicher filmähnlicher Körnung auf einem pinkfarbenen Farbverlaufshintergrund.

Gebrauchte Fujifilm X100VI

Fujifilm X100VI

Typischer Gebrauchtpreis: 1.100–1.800 €

Wenn du wirklich Wert auf einen Sucher und eine bessere Haptik legst, würde ich dir die Fujifilm X100VI oder ein günstigeres Modell der X100-Serie empfehlen. Was du an Größe einbüßt, gewinnst du durch den fantastischen Hybridsucher zurück. Je nachdem, was besser zu deinem Aufnahmestil passt, hast du hier sogar die Wahl zwischen einem optischen und einem elektronischen Sucher. Für die Ricoh GR-Serie gibt es zwar aufsteckbare Sucher, diese sind aber eher klein und im Vergleich zum Sucher der X100VI kaum der Rede wert. 

https://youtu.be/ex1F7SgqLsY?rel=0

Bei der Bildqualität liefern sich die beiden Kameras ein knappes Rennen. Sowohl die Ricoh GR IVx als auch die Fujifilm X100VI haben einen APS-C-Sensor, aber die X100VI bietet mit ihren 40 Megapixeln eine höhere Auflösung. Wenn du von deinen Aufnahmen also großformatige Drucke anfertigen willst, ist die X100VI wahrscheinlich die bessere Option. Auch bei schlechten Lichtverhältnissen schneidet sie mit ihrem schnelleren f/2.0-Objektiv besser ab und hat einen besseren Autofokus als die GR IVx. Die Farbwiedergabe ist bei beiden Kameras hervorragend. Hier hast du also die Qual der Wahl.

Ein bunter Kinderspielplatz in einem Skigebiet in den italienischen Alpen. Aufgenommen von Amy Moore mit der Fujifilm X100VI.

Amy Moore | Fujifilm X100VI | f/7.1 | 1/320 sec | ISO 125

Wenn du dir immer noch unsicher bist, hier eine weitere Entscheidungshilfe: Die Ricoh ist die sinnvollere Wahl, wenn du eine Kamera suchst, die wirklich in jede Hosentasche passt. Die Ricoh GR-Serie bietet für ihre Größe und ihr Gewicht unglaublich viel Leistung, aber dafür musst du auf einen Sucher, lange Akkulaufzeit und große Tasten verzichten. Wenn du Wert auf eine Kamera legst, die du überallhin mitnehmen kannst, nimm die Ricoh. Aber wenn du ein besseres Gesamterlebnis beim Fotografieren schätzt und nichts gegen einen Kameragurt hast, dann nimm die X100VI.

Lies auch unseren Fujifilm X100VI-Testbericht oder unseren Leitfaden zu den Kompaktkameras der X100-Serie, um die pasende Alternative für dich zu finden.

Leica Q3 43 auf schwarz-violettem Hintergrund

Gebrauchte Leica Q3 43

Leica Q3 43

Typischer Gebrauchtpreis: 3.900–6.400 €

Eine weitere einzigartige Kamera mit ungefähr der gleichen Brennweite von 43 mm ist die Leica Q3 43. Allein schon beim Preis spielt sie in einer ganz anderen Liga und ist die Premium-Vollformat-Antwort auf die Ricoh GR IVx.

Bei der Q3 43 bekommst du neben überragender Bildqualität ein schnelles f/2.0-Objektiv. Die Ricoh GR IV-Modelle können da zwar nicht mithalten, sind aber interessante Alternativen, da sie eine vergleichbare Brennweite und ein anderes Aufnahmeerlebnis bieten.

Die Leica ist viel klobiger und schwerer als die Kameras der X100-Serie und lässt die Ricoh GR IVx winzig erscheinen. Aber was du hier an Kompaktheit einbüßt, gewinnst du an Bildqualität. Außerdem liegt sie solider in der Hand und lässt die GR IVx im Vergleich fast wie ein Spielzeug wirken.

Nachtaufnahme eines Restaurants mit roter Ladenfront und üppiger Weihnachtsdeko und -beleuchtung. Aufgenommen von Amy Moore mit einer Leica Q3 43.

Amy Moore | Leica Q3 43 | Leica APO-Summicron 43mm f/2 ASPH | f/2.0 | 1/125 sec | ISO 1600

MPB-Fotografin Amy Moore hat die Leica Q3 43 im winterlichen London getestet. Sieh dir auch unser Video dazu an, um zu erfahren, was sie über die Kamera zu berichten hat.

https://youtu.be/WNU_W5sDRKU?si=0SHBDHGQMo6kdhKU?rel=0

Wenn du das Geld dafür übrig hast, ist die Q3 43 die Deluxe-Alternative zur Ricoh GR IVx in der 40-mm-Festbrennweiten-Kategorie. Wenn dir Größe und Gewicht egal sind und das Aufnahmeerlebnis für dich im Vordergrund steht, dann ist die Leica die richtige Wahl.

Lies auch unseren Leica Q3 43-Testbericht oder unseren Leica Q3-Testbericht, wenn du mehr Brennweite willst.

Hängende Fujifilm X half auf blau-pinkem Hintergrund.

Fujifilm X half

Fujifilm X half

Typischer Gebrauchtpreis: 310–510 €

Die Fujifilm X half ist eine ausgefallene und viel günstigere Option, die zwar viele Nachteile bietet, aber auch richtig Spaß macht. Bei der Brennweite bekommst du hier 32 mm (Vollformatäquivalent), was irgendwo zwischen der GR IVx und der GR IV liegt. 

Amy Moore von MPB hatte die X half auf einem Ausflug durch East Sussex mit dabei, und in ihrem Videotestbericht erfährst du, wie sie damit zurechtkam.

https://youtu.be/CgNRt4pBiKo?rel=0

Ziel der X half ist es, den Spaß, die Spontanität und die ästhetischen Eigenheiten einer Einwegkamera miteinander zu verknüpfen – allerdings ohne die Kosten oder den Aufwand der Filmentwicklung. Sie verzichtet auf vieles, was wir von modernen Kameras erwarten, hat aber dennoch einen unbestreitbaren Charme.

Beige gekleidete Person mit Hut, die an der Strandpromenade von Worthing vor Kinderzeichnungen auf einer Bank sitzt und nach unten blickt. Aufgenommen von Amy Moore mit einer Fujifilm X half.

Amy Moore | Fujifilm X half | 10.8mm | f/6.3 | 1/800 sec | ISO 200

Die X half ist großartig für den Einstieg, jüngere Käufer:innen, Gelegenheitsfotograf:innen oder alle, die Fotos machen wollen, ohne über jede Einstellung nachzudenken. Was sie genau auf dem Kasten hat, erfährst du in unserem Fujifilm X half-Testbericht. 

Suchst du noch weitere Alternativen? Dann schau dir auch unsere Artikel zu den besten kompakten Reisekameras und den besten Kameras für die Streetfotografie an.

Flatlay von zwei Ricoh GR IVs mit zusätzlichen Konversionsobjektiven und Zubehör

Flatlay von zwei Ricoh GR IV mit zusätzlichen Konversionsobjektiven und Zubehör

FAQs

Wann kommt die Ricoh GR IVx auf den Markt?

Die Ricoh GR IVx wird voraussichtlich im Winter 2026 veröffentlicht. Aufgrund von Lieferkettenengpässen könnte sich dieser Termin aber verzögern.

Wie viel wird die Ricoh GR IVx kosten?

Als die GR IIIx auf den Markt kam, war sie knapp 100 € teurer als die GR III. Wenn Ricoh dieser Linie treu bleibt, könnte der Einführungspreis der Ricoh GR IVx bei etwa 1.450 € liegen.

Welches Objektiv hat die Ricoh GR IVx?

Die Ricoh GR IVx hat ein 26,1-mm-f/2.8-Objektiv, was einer Brennweite von 40 mm im Vollformat entspricht.


Weitere Testberichte findest du auf dem MPB-Blog. 

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